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Wanderausstellung "Irrweg Pestizide" im Bürgerhaus

Plakat Veranstalter. Bearbeitet und erstellt i.A. von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 4/2019

Reinsfelder St. Martinus Schüler der Klassen 4 und 5 besuchen Trierer Uni-Ausstellung „Mathematik erFassen“

Unibesuch -Schüler und Schülerinnen der Klassen 4 & 5 der St. Martinus-Schule Reinsfeld

Parkchaos - Diese Mädels versuchen das Rätsel um ein rotes Auto zu lösen

Seifenblase - Hit für alle eine Seifenblase um den eigenen Körper zu ziehen

Schüler und Schülerinnen der Klassen 4 und 5 der St. Martinus Schule Reinsfeld besuchten die Uni Trier, um dort an der Ausstellung „ Mathematik erFassen“ teilzunehmen. Gemeinsam entdeckte man an verschiedenen Stationen Mathematik einmal ganz anders und durfte ganz praktisch mit mathematischen Themen experimentieren. Die Viert -und Fünftklässler/innen spannten geometrische Figuren mit Fäden nach oder beseitigten das Parkchaos um ein rotes Auto auszuparken.  Die St.Martinus-Schüler lösten Buchstabenrätsel und legten geometrische Muster nach. Highlight für alle war die Mögichkeit eine große Seifenblase über den eigenen Körper zu ziehen. „So viel Spaß macht Mathelernen sonst nie", war dann auch am Ende dieses erlebnisreichen Tages das Fazit aller Teilnehmer.

(Quelle Text & Fotos Pressemitteilung St. Martinus-Schule Reinsfeld / Text &  Fotoanimation erstellt i.A von START4PUBLICITY Juergen A. Slowik 04 /2019)

Groß und Klein - Über 50 Reinsfelder sammeln fleißig jeglichen Müll von der Flasche bis zum Elektrogerät

Die große Helferschar vom "Dreck-Weg-Tag". Foto Privat / Heimatverein

Über 50 Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich am "Dreck-weg-Tag", zu dem der Heimatverein e.V. und das Forstrevier in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Reinsfeld aufgerufen hatten. In Gruppen wurde der Wald durchkämmt und von Unrat gesäubert. Besonders erfreulich war die Teilnahme von vielen Kindern und Jugendlichen insbesondere aus der Bambini- und Jugendfeuerwehr der FFW Reinsfeld. Gesammelt wurde innerorts, an Waldrändern und auf dem Flur sowie an ausgewählten Standorten, an denen sich z.T. erhebliche Mengen an Müll angesammelt hatte. Revierförster Martin Ritter, Vorsitzender des Heimatvereins, sprach vom besonderen Charakter der Aktion, mit der vor allem auf die Wasserverunreinigung durch verwitterte Plastikbecher und auf die tödlichen Fallen (Dosen, Flaschen) für heimische Insekten hingewiesen werden sollte. Die in den Jahren zuvor bergeweise gesammelten Dosen sind zwischenzeitlich, dank des Dosenpfandes, weitgehend aus Wald und Flur verschwunden. Ein Problem stellen weiter  Glasflaschen dar, die teilweise in sehr großen Mengen im Gestrüpp zu finden waren. Glaspfand auch auf diese Flaschen könnte Abhilfe leisten. Während diese Art Fundsachen vermutlich eher auf nachlässiges und undurchdachtes Verhalten zurückzuführen sind („aus den Augen, aus dem Sinn“), sind große Mengen Reifen, abgeladener Bauschutt oder einfach wild entsorgte größere Elektrogeräte schon eher dem Bereich "Umweltkriminalität" zu zurechnen. Es bleibt zu hoffen, dass sich zunehmend die Bereitschaft durchsetzt, Müll nicht mehr durch Wegwerfen zu entsorgen, sondern die dafür vorgesehenen offiziellen Möglichkeiten zu nutzen. Der eingesammelte Müll vom „Dreck-weg-Tag“ wurde von den Gemeindearbeitern abtransportiert und fachgerecht entsorgt. Die fleißigen Helferinnen und Helfer wurden im Anschluss an die Sammelaktion vom Heimatverein Reinsfeld e.V. zu einem Imbiss und Getränken eingeladen. Unterstützt wurde der Heimatverein hierbei durch leckere Spenden einer ortsansässigen Metzgerei und einer Bäckerei.

(Quelle Text & Foto  Heimatverein Reinsfeld e.V. / Erstellt i.A. von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 4 / 2019)

Pfarrbrief Nr. 4 vom 30. März bis 29. April 2019 online

Bitte in das Titelbild klicken zur Weiterleitung auf die Seite der Kirche / Pfarrbrief. Dort können Sie den Pfarrbrief als PDF-Dokument online lesen oder herunterladen und ausdrucken. Ein Service, erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 4/2019

Ranger-Tour & Treff im Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Foto Gabriele Frijio. Zur Verfügung gestellt von Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH.

Der Natur ihren freien Lauf lassen ist das höchste Ziel der Nationalparks in Deutschland - mit dem Nationalpark Hunsrück-Hochwald wird der Natur eine Fläche von rund 10.000 Hektar "zurückgegeben", um sich neu zu entwickeln. Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald stellt die einzigartige Landschaft unter Schutz und macht sie für Besucher zu einem besonderen Erlebnis. Wander- und Radwege, allen voran der Saar-Hunsrück-Steig, durchziehen den Nationalpark ganz oder teilweise. Der Erbeskopf als höchste Erhebung von Rheinland-Pfalz, die Quarzitschutthalde Mörschieder Burr, die typischen Hangmoore und ausgedehnte Laubwälder sind Beispiele für die Unverwechselbarkeit des länderübergreifenden Nationalparks. Es werden vielfältige Ranger Touren von Nationalparkführern und Ranger-Treffs jede Woche angeboten. Eine Monatsübersicht finden Sie auf Reinsfeld.de / Tourismus / Nationalpark...hier

(Quelle Text & Foto  Rheinland-Pfalz-Tourismus & Nationalparkamt Hunsrück-Hochwald / Erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 3 / 2019)

Ruwer-Hochwald-Radweg hinter Reinsfeld gesperrt

Grafik Wasserwerke der Verbandsgemeinde Hermeskeil

Das Wasserwerk der Verbandsgemeinde Hermeskeil teilt mit, dass seit Anfang November 2018 Bauarbeiten für die Erneuerung des Abwassersammlers für den Stadtteil Höfchen begonnen haben. Durch die Erneuerung des „Sammlers“ für Höfchen - Gesamtlänge etwa zwei Kilometer - muss auch eine neue Abwasserleitung im Ruwer-Hochwald-Radweg verlegt werden. Dies betrifft einen Teilabschnitt von ca. einem Kilometer (1 km). Durch die Bauarbeiten muss der Ruwer-Hochwald-Radweg zwischen Hermeskeil und Reinsfeld ab dem Teilstück "Am Pärdsboar" - Am Pferdebrunnen - oberhalb von Reinsfeld vor der Unterführung der L 151 (ehemals B52) umgeleitet werden über Höfchen und Lascheiderhof nach Hermeskeil (Siehe Grafik). Laut Informationen der VG-Werke ist damit ein Teilstück von ca. 3,5 km für Radfahrer und Wanderer gesperrt. Von Hermeskeil Richtung Reinsfeld führt die Umleitung vom Ende der Straße „Am Dörrenbach“ über den Feldwirtschaftsweg am Mühlenberg zum Fuß- und Radweg entlang der L 151 bzw. Trierer Straße (ehemals B 52) an der ehemaligen Kaserne vorbei über den Lascheiderhof und Höfchen über den Verbindungsweg wieder auf den Radweg. Der Fuß- und Radweg entlang der L 151 wird durch die Bewohner der Asylaufnahme-Einrichtung im Kasernengelände stark frequentiert. Daher sind alle Radfahrer gebeten und aufgefordert mit erhöhter Aufmerksamkeit und angepasster Geschwindigkeit zu fahren. Insbesondere bei der Berabfahrt Richtung Hermeskeil ab Kaserne! Die Umleitung ist ausgeschildert! Die Bauarbeiten im Bereich des Ruwer-Hochwald-Radweges und die Sperrungen sollen nach aktuellem Planungsstand bis Frühjahr 2019 andauern. Die Wasserwerke der Verbandsgemeinde Hermeskeil bedanken sich für das Verständnis und die Rücksichtnahme bei Radfahrern, Skatern und Wanderfreunden.

(Quelle VG Werke / Touristinfo / Text & Grafik erstellt i.A. von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 11/2018)

Alle Termine und Veranstaltungen 2019 auf einen Blick

Copyright Grafik S4P Markeing PR Sponsoring Jürgen A. Slowik. Foto © Franz Metelec fotolia.com

Der Veranstaltungskalender von Reinsfeld für 2019 wurde nach eigenen Recherchen der Redaktion erstellt. Weitere Veranstaltungen und Termine können jederzeit über das Meldeformular auf der Seite Veranstaltungskalender direkt an uns erfolgen. Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und korrekte Angaben. Alle bisher bekannten Events und Termine 2019 finden Sie auf einen Blick hier....mehr


(Text/Grafik erstellt von STAR4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 1/2019)

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