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Was auf Reinsfeld/Aktuell 2020 zu lesen und sehen war

Pfarrbrief Sonderausgabe Juni 2020 online

Bitte in das Titelbild klicken zur Weiterleitung auf die Seite der Kirche / Pfarrbrief. Dort koennen Sie den Pfarrbrief als PDF-Dokument online lesen oder herunterladen und ausdrucken. Ein Service, erstellt von START4PUBLICITY Juergen A. Slowik

16. Juli Sitzung des Ortsgemeinderates Reinsfeld in der Kulturhalle

Am Donnerstag, dem 17.07.2020, findet um 19:00 Uhr in der Kulturhalle Reinsfeld eine Sitzung des Ortsgemeinderates Reinsfeld statt. Es wird darauf hingewiesen, dass die Sitzung unter Sicherstellung der aktuellen Covid-19-Standards (Abstands- und Hygieneregeln) durchgeführt wird. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird empfohlen.

Uwe Roßmann, Ortsbürgermeister

Tagesordnung
Öffentliche Sitzung:

TOP 1

Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit

 

 

TOP 2

Einwohnerfragestunde

 

 

TOP 3

Informationen des Ortsbürgermeisters

 

 

TOP 4

 
TOP 5

Sachstand: Erweiterungsplanung Kindertagesstätte, Planung Dachsanierung Kulturhalle, Friedhofsplanung

Sachstand: Windpark Hochwald Reinsfeld

 

 

TOP 6

Sachstand: Gewerbe- und Industriepark Hochwald

 

 

TOP 7

Projektidee Baulücken Reinsfeld

 

 

TOP 8

Pauschalierungsangebot "Ausführungsverfahren Flachsheide II, 3. Bauabschnitt"

 

 

TOP 9

Übertragung von Haushaltsermächtigungen in das Haushaltsjahr 2020

 

 

TOP 10

Beratung und Beschlussfassung Haushaltsplan und -satzung 2020 der Ortsgemeinde Reinsfeld

 

 

TOP 11

Bauvoranfragen/Bauanträge (anonym)

 

 

TOP 12

Sonstiges

 

 

Nichtöffentliche Sitzung:

TOP 1

Bauvoranfragen/Bauanträge

 

 

TOP 2

Sonstiges

 

 

(Erstellt i.A. von Uwe Roßmann, Ortsbürgermeister der Gemeide Reinsfeld, durch START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 7/2020)

9. Corona-Bekaempfungsverordnung Rheinland-Pfalz

Klicken Sie in das Bild zum download der PDF. Erstellt START4PUBLICITY 6/2020

Gemeinsame Verantwortung – Landesregierung und Kommunale Spitzenverbände vereinbaren weitere Lockerungen

Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Landrat Dr. Fritz Brechtel in der Pressekonferenz zu den neuesten Lockerungen. Quelle Staatskanzlei/ Pulkowski

Über den Stufenplan der Landesregierung Rheinland-Pfalz hinaus hat die Landesregierung gemeinsam mit den Kommunalen Spitzenverbänden weitere Lockerungen ab dem 10. Juni angekündigt. „Die weiterhin niedrigen Infektionszahlen lassen uns diesen durchdachten und verantwortungsvollen Schritt gemeinsam gehen,“ so Ministerpräsidentin Malu Dreyer nach dem ersten Präsenztermin mit der kommunalen Familie seit dem Beginn der Corona-Pandemie.

Wir lassen uns dabei von klaren Maßgaben leiten und appellieren an die Menschen im Land, sich weiterhin besonnen, vernünftig und vorsichtig zu verhalten. Die Pandemie ist nicht vorbei. Es ist nun wichtig, den veränderten Alltag unter Corona-Bedingungen gut zu gestalten.“

„Für uns alle sind klare und nachvollziehbare Regeln wichtig, das haben wir in den letzten Wochen immer wieder betont. Also ‚Abstand, Hygiene und Alltagsmasken‘ als Formel. Darauf haben wir uns mit der Landesregierung gemeinsam im Grundsatz verständigt: Lockerungen, wo möglich und Regeln, wo nötig. Nur so können wir auch erreichen, dass die Menschen die Corona-Regeln überhaupt noch akzeptieren“, sagte Landrat Günther Schartz, Vorsitzender des Landkreistags und derzeit Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen Spitzenverbände in Rheinland-Pfalz.

Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing erläuterte die neuen Regelungen, die ab dem 10. Juni 2020 gelten sollen. „Wir erlauben früher als geplant Bus- und Schiffsreisen. Diese sind unter den Bedingungen des ÖPNV möglich, also mit Abstandsregeln und wo nicht möglich, mit klarer Maskenpflicht. Das sind gute Neuigkeiten für den rheinland-pfälzischen Tourismus, für die wir uns stark gemacht haben“, so der Minister.

„In unserem waldreichen Bundesland kann man gut vor der Haustür Urlaub machen, das stärkt auch die Regionen. Im Nationalpark haben wir seit Kurzem ein besonderes Angebot: Mit einer App führt ein Ranger durch die Natur. Denn draußen im Grünen zu sein, ist nach wie vor am besten, unsere naturnahen Tourismusangebote erfüllen alle Hygieneauflagen“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken.

Als weitere Neuerung hinzugekommen ist außerdem, dass sich zu jedem Anlass bis zu zehn Personen treffen dürfen, egal aus wie vielen Hausständen. „Das folgt dem Wunsch der Menschen in Rheinland-Pfalz nach mehr Kontakt und mehr Freizeitmöglichkeiten. Das ist auch im Sinne der kommunalen und staatlichen Ordnungsbehörden,“ so der Tenor der kommunalen Spitzenverbände.

Ohne feste Sitzplätze gilt die nun einheitliche Regel bzw. Begrenzung: eine Person pro 10 Quadratmeter. Ebenfalls neu: bei Außenveranstaltungen und Veranstaltungen in Innenräumen, wie Gottesdiensten, Theater, Kinos, muss am Platz selbst keine Maske mehr getragen werden. Die Reservierungspflicht in der Gastronomie wird aufgehoben, die Notwendigkeit der Kontakterfassung bleibt bestehen, die Schließzeit der Gastronomie wird unter Beachtung der sonstigen Sperrzeiten bis 24 Uhr ausgedehnt. „Wichtig war uns auch im kulturellen Leben weitere Lockerungen zu ermöglichen. Deshalb werden wir nach dem Hygienekonzept des Chorverbandes das Proben von Chören unter Einhaltung von 3 Meter Mindestabstand wieder zulassen“, betonte die Ministerpräsidentin.

„Uns war es wichtig, die Regeln und Konzepte zu vereinheitlichen und damit auch zu vereinfachen. Heute sind wir in dieser Richtung einen wichtigen Schritt gegangen und haben mit der Landesregierung vereinbart, im engen Austausch die weiteren notwendigen Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung abzustimmen“, so die Vorsitzenden der Kommunalen Spitzenverbände, Landrat Günther Schartz (Landkreistag), Oberbürgermeister Michael Ebling (Städtetag) und Aloysius Söhngen (Gemeinde- und Städtebund). 

Thema der heutigen Sitzung waren auch die Hygienekonzepte der Landesregierung für die einzelnen Bereiche. Ministerpräsidentin Malu Dreyer und die Kommunalen Spitzenverbände waren sich einig, dass die in den Hygienekonzepten aufgenommene lokale Anpassungsmöglichkeit ein gutes Mittel sei, um vor Ort passgenau zu handeln.

Andere Lockerungs- und Öffnungsmaßnahmen waren ohnehin für den 10. Juni 2020 geplant: Hallenschwimmbäder und Wellnessanlagen, vor allem auch in der Hotellerie, dürfen wieder öffnen. Auch sind erstmalig Veranstaltungen im Innenbereich mit bis zu 75 Personen erlaubt. Ebenso können Freizeitparks sowie Campingplätze wieder vollständig öffnen.

Ministerpräsidentin Dreyer betonte allerdings: „Bei allen Lockerungen sollte jeder und jede bedenken: Draußen sein ist besser als drinnen. Abstand halten ist besser als Nähe. Veranstaltungen mit festen Sitzplätzen sind besser als lockere Treffen. Weiterhin gelte der Grundsatz, nähere und längere Kontakte zu anderen Personen auf ein Minimum zu reduzieren und den Kreis der Personen, mit denen man sich trifft, möglichst konstant zu lassen. Wo die Möglichkeit bestehe, sollen Zusammenkünfte im Freien abgehalten werden. Personen mit Symptomen einer Atemwegsinfektion, vor allem Husten, Erkältungssymptomatik oder Fieber, sollen möglichst zu Hause bleiben. Ihnen sei im Regelfall der Zutritt zu Einrichtungen, Veranstaltungen und Versammlungen zu verwehren, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Die Landesregierung habe gemeinsam mit den zuständigen kommunalen Behörden das Infektionsgeschehen durch ein effizientes Testkonzept im Blick. Neben der Testung von ermittelten Kontaktpersonen Infizierter und anlassbezogenen Populationstestungen bei Infektionen in Einrichtungen oder Unternehmen würden in Kitas und Schulen sowie ausgewählten Einrichtungen Stichproben in Form von Querschnittsuntersuchungen durchgeführt.

In Rheinland-Pfalz gilt der klare Handlungsrahmen:

  • Hygienemaßnahmen beachten.
  • Triff dich mit maximal zehn Personen oder zwei Hausständen.
  • Halte grundsätzlich Abstand.
  • Trage eine Maske, wenn du unbekannte Menschen triffst.
  • Es darf sich maximal eine Person pro 10m² aufhalten, wenn es keine festen Plätze gibt.
  • Bei nicht nur kurzfristigem Aufenthalt müssen die Kontaktdaten erfasst werden.

(Quelle Staatskanzlei RLP 6.2020 / Erstellt i.A. des OB von START4PUBLICITY 6/2020)

Sitzung des Haupt- und Finanzausschuss und des Bau- , Ligenschafts- Umweltschutz- und Forstausschuss der Gemeinde Reinsfeld

Gemeinsame Sitzung des Haupt- und Finanzausschuss Reinsfeld und des Bau-, Liegenschafts-, Umweltschutz- und Forstausschuss Reinsfeld - am Donnerstag 02.07.2020 - 19:00 Uhr - in der Kulturhalle Reinsfeld! Es wird darauf hingewiesen, dass die Sitzung unter Sicherstellung der aktuellen Covid-19-Standards (Abstands- und Hygieneregeln) durchgeführt wird. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird empfohlen.

Uwe Roßmann, Ortsbuergermeister

Oeffentlicher Teil:  

Ö 1  Begrüßung, Eröffnung und Feststellung der Beschlussfähigkeit

Ö 2 
Informationen des Ortsbürgermeisters

Ö 3  Erweiterungsplanung Kindertagesstätte, Planung Dachsanierung Kulturhalle, Friedhofsplanung

Ö 4  Sachstand "Gewerbe- und Industriepark Hochwald"

Ö 5  Sachstand "Windpark Hochwald Reinsfeld"

Ö 6  Projektidee Baulücken Reinsfeld

Ö 7  Straßenreparaturarbeiten 2020

Ö 8  Pauschalierungsangebot "Ausführungsverfahren Flachsheide II, 3. Bauabschnitt"

Ö 9  Übertragung von Haushaltsermächtigungen in das Haushaltsjahr 2020

Ö 10
Beratung Haushaltsplan und -satzung 2020 der Ortsgemeinde Reinsfeld

Ö 11 Anfragen / Anträge (Standort Biogut-Container, TuS Reinsfeld)

Ö 12 Verkehrsberuhigung und/oder 30-er Zone Flachsheide II

Ö 13 Bauvoranfragen/Bauanträge (anonym)

Ö 14 Sonstiges

Nicht öffentlicher Teil:

N 1 gesperrte Information / Bauvoranfragen / Bauanträge
N 2 gesperrte Information / Sonstiges

(Erstellt i.A. von Uwe Rossmann, Ortsbuergermeister der Gemeide Reinsfeld, durch START4PUBLICITY Juergen A. Slowik 6/2020

28. Mai Sitzung des Ortsgemeinderates Reinsfeld in der Kulturhalle

Am Donnerstag, dem 28.05.2020, findet um 19:00 Uhr in der Kulturhalle Reinsfeld eine Sitzung des Ortsgemeinderates Reinsfeld statt. Es wird darauf hingewiesen, dass die Sitzung unter Sicherstellung der aktuellen Covid-19-Standards (Abstands- und Hygieneregeln) durchgeführt wird. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird empfohlen.

Uwe Roßmann, Ortsbürgermeister

Tagesordnung
Öffentliche Sitzung:

1. Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit

2. Einwohnerfragestunde

3. Informationen des Ortsbürgermeisters

4.  Neubaugebiet "Flachsheide II,3. Bauabschnitt"
4.1 Festlegung der Grundstückskaufpreise
4.2 Festlegung sonstiger Verkaufskonditionen
4.3 Ergänzung der 2. Änderung des Bebauungsplanes, Teilgebiet "Flachsheide II" im vereinfachten Verfahren gemäß § 13 a BauGB

5. Sonstiges

(Erstellt i.A. von Uwe Roßmann, Ortsbürgermeister der Gemeide Reinsfeld, durch START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 5/2020)

Infektionsgeschehen kontrollieren und mit Lockerungen Perspektiven für Familien und Gastronomie schaffen

Ministerpräsidentin Malu Dreyer informierte über die Lockerungen aus der Corona-Pandemie in einer Pressekonferenz am 6. Mai. © Foto Staatskanzlei RLP Pulkowski

Wir haben viel erreicht. Das Infektionsgeschehen in Rheinland-Pfalz ist so niedrig, wie noch nie seit Beginn der Corona-Pandemie. In Rheinland-Pfalz haben wir heute 6203 Covid-Kranke. Das ist nur noch ein Anstieg um 28 Fälle im Vergleich zum Vortag. Das gibt uns die Möglichkeit, Corona-Sicherheitsmaßnahmen zu lockern und den Menschen für das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben eine längerfristige Perspektive und mehr Planungssicherheit zu geben.

Wir eröffnen eine Perspektive für weitere behutsame Lockerungen der bestehenden Regelungen. Wichtig ist, dass die Länder im Grundsatz gemeinsam entscheiden, aber bei der Umsetzung der Beschüsse im Rahmen ihrer Rechtsverordnungen den Freiraum haben, auf die länderspezifischen Besonderheiten, insbesondere mit Blick auf das Infektionsgeschehen, einzugehen.

Das Land Rheinland-Pfalz wird auf dieser Basis nun über weitere Schritte entscheiden. Im Vordergrund stehen dabei für uns die Situation in den Familien, die Wahrung der Bildungschancen junger Menschen und die Eindämmung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Schäden in Folge der Pandemie. Dafür haben wir klare Regeln entwickelt und einen Grenzwert bei Neuinfektionen festgelegt. Wird dieser überschritten, müssen wir erneut ein konsequentes Beschränkungskonzept umsetzen. Das erklärte Ministerpräsidentin Malu Dreyer heute nach einer Videokonferenz der Regierungschefinnen und Chefs der Länder mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. "Wichtigstes Ziel bleibt, das Infektionsgeschehen unter Kontrolle zu halten. Daran müssen sich alle Maßnahmen orientieren", so die Ministerpräsidentin. Sie begrüßte es, dass nach der heutigen Konferenz vor allem Eltern und Kinder sowie die Gastronomie klare Perspektiven erhielten. Darauf habe auch Rheinland-Pfalz in den Gesprächen hingewirkt. Das Land werde nun zu den einzelnen Bereichen die erforderliche Rechtsverordnung erarbeiten.

Neuinfektionen trotz schrittweiser Öffnung stabil, weitere Erleichterungen verantwortungsvoll

Deutschland sei durch einschneidende Beschränkungen und die hohe Disziplin in der Bevölkerung gelungen, die Zahl der täglichen Neuinfektionen deutlich zu reduzieren. Auch nach den ersten Öffnungsmaßnahmen seit dem 20. April sei die Zahl der Neuinfektionen niedrig geblieben. "Ich habe immer gesagt, wir gehen nach der Wenn-Dann-Regel vor", so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Wenn die Neuinfektionen nicht ansteigen, dann können wir weiter lockern. Daher sei es verantwortungsvoll, den Menschen und der Wirtschaft weitere erhebliche Erleichterungen zu ermöglichen und die freiheitseinschränkenden Maßnahmen für die Bürgerinnen und Bürger auf das unbedingt Notwendige zu begrenzen, so die Ministerpräsidentin.

Monitoring der Infektionszahlen und Grenzwert für Beschränkungskonzept

"Wir werden die Infektionszahlen genau beobachten. Wird ein bestimmter Grenzwert überschritten, werden wir in einem 3-Stufen Programm mit Beschränkungsmaßnahmen reagieren", sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.  Damit könne man, rechtzeitig gegensteuern. Bund und Länder hätten beschlossen, schnell abrufbare Unterstützungsmaßnahmen für besonders betroffene Gebiete aufzubauen und sich dabei zwischen den Krisenstäben von Bund und Ländern weiter eng abzustimmen. Auf eine regionale Dynamik mit hohen Neuinfektionszahlen und schnellem Anstieg der Infektionsrate müsse sofort vor Ort mit Beschränkungen reagiert werden. Deshalb würden die Länder sicherstellen, dass in Landkreisen oder kreisfreien Städten mit kumulativ mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der letzten sieben Tage sofort ein konsequentes Beschränkungskonzept unter Einbeziehung der zuständigen Landesbehörden umgesetzt werde.

3-Stufenkonzept

Die Landesgesundheitsbehrden informieren darüber das Robert-Koch-Institut. 1. Stufe: Bei einem lokalisierten und klar eingrenzbaren Infektionsgeschehen zum Beispiel in einer Einrichtung, kann dieses Beschränkungskonzept nur diese Einrichtung umfassen. 2. Stufe: Bei einem verteilten regionalen Ausbruchsgeschehen und unklaren Infektionsketten müssen allgemeine Beschräüungen regional wieder konsequent eingeführt werden. Diese Maßnahmen müssen aufrechterhalten werden, bis dieser Wert mindestens sieben Tage unterschritten wird. 3. Stufe: Darüber hinaus sind auch Beschränkungen nicht erforderlicher Mobilität in die besonders betroffenen Gebiete hinein und aus ihnen heraus spätestens dann geboten, wenn die Zahl weiter steigt und es keine Gewissheit gibt, dass die Infektionsketten bereits umfassend unterbrochen werden konnten.

Es kommt auf jeden an: Abstands und Hygiene-Regeln sind Grundlage für Erfolg

Bund und Länder haben nach dem Beschluss den Pfad zur schrittweisen Öffnung gemeinsam definiert. Wenn angesichts auch dieses zweiten großen Öffnungsschritts die Zahlen der Neuinfektionen weiter niedrig bleiben, sollen die Länder in eigener Verantwortung vor dem Hintergrund landesspezifischer Besonderheiten und des jeweiligen Infektionsgeschehens die verbliebenen Schritte auf der Grundlage von Hygiene- und Abstandskonzepten der jeweiligen Fachministerkonferenzen gehen. Das gibt den Ländern Spielraum für eigene Regelungen orientiert am jeweiligen Infektionsgeschehen, so die Ministerpräsidentin. Mit jedem zusätzlichen Grad der Öffnung werde es umso wichtiger, dass Abstands- und Hygieneregeln weiter konsequent eingehalten würden, weil durch die zunehmende Zahl an Kontakten die Gefahr neuer Infektionsketten steige. Diese müssten schnell erkannt und unterbrochen werden. Dazu leiste der öffentliche Gesundheitsdienst einen zentralen Beitrag, wofür die Landesregierung den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzlich danke.

Nachverfolgen von Infektionsketten

Die wichtigste Maßnahme gerade angesichts der Öffnungen bleibe noch für lange Zeit, Abstand zu halten, heißt es in dem Beschluss weiter. Deshalb bleibe es weiter entscheidend, dass Bürgerinnen und Bürger in der Öffentlichkeit einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten. Auch das Tragen von Alltagsmasken bleibe in bestimmten öffentlichen Bereichen wichtig. Zur Unterstützung der schnellen und möglichst vollständigen Nachverfolgung von Kontakten sei der Einsatz von digitalem "contact tracing" eine wichtige Maßnahme. "Die Ländervertreter haben sich dafür stark gemacht, dass der Bund bei der Entwicklung der entsprechenden App einen dezentralen Ansatz verfolgt und den Einsatz dieser App durch die Bürgerinnen und Bürger nach dem Prinzip der "doppelten Freiwilligkeit" ermöglicht, so die Ministerpräsidentin. Das bedeute, dass die europäischen und deutschen Datenschutzregeln strikt eingehalten werden und lediglich epidemiologisch relevante Kontakte der letzten drei Wochen anonymisiert ausschließlich auf dem Handy des Benutzers ohne die Erfassung des Bewegungsprofils gespeichert werden. Darüber hinaus solle nicht nur der Einsatz der App auf Freiwilligkeit basieren, sondern auch eine mögliche Datenweitergabe an das RKI zur Optimierung der App und für die epidemiologische Forschung solle nur freiwillig erfolgen.

Alle Schülerinnen und Schüler werden schrittweise bis zu den Sommerferien wieder in die Schule gehen

Die Ministerpräsidentin begrüßte es, dass mit dem Beschluss eine gute Perspektive für Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern gegeben werde. So sollen die Schulen schrittweise eine Beschulung aller Schülerinnen und Schüler unter Durchführung entsprechender Hygienemaßnahmen und Einhaltung von Abstandsregeln ermöglichen. Diese betreffen sowohl den Unterricht, als auch das Pausengeschehen und die Schülerbeörderung.

Alle LÃnder können nun ihre Pläne für die schrittweisen Öffnungen der Schulen verkünden. Diese Öffnungen werden im zwei Wochen Rhythmus erfolgen. Das ist nötig, um das Infektionsgeschehen im Blick behalten und ggf. nachsteuern zu können. Erklärtes Ziel dabei ist es, dass alle Schülerinnen und Schüler vor den Sommerferien tage- oder wochenweise in die Schule kommen können. Die Lerngruppen werden dabei so geteilt, dass in der Regel maximal 50 Prozent der Schülerinnen und Schüler vor Ort in den Schulen sein werden. Präsenz- und Fernunterricht werden sich also weiter abwechseln.

"Nachdem bereits am 27. April die Prüflinge an berufsbildenden Schulen sowie die Abiturientinnen und Abiturienten an die Schulen gekommen sind, haben die Schulen am Montag für rund 130.000 weitere Schülerinnen und Schüler geöffnet. Alle an Schule Beteiligten haben die schrittweise Öffnung gemeinschaftlich vorbereitet und sehr gut gelingen lassen. Wir wollen diesen Weg verantwortungsbewusst und gemeinschaftlich weitergehen", so Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig.

Geplant ist, dass am 18. Mai die Berufsbildenden Schulen weiter starten. An den allgemeinbildenden Schulen werden zum 25. Mai weitere Klassen- und Jahrgangsstufen an die Schulen zurückkehren. So sollen am 25 Mai beispielsweise die dritten Klassen der Grundschulen sowie die 5. und 6. Klassen der Orientierungsstufe der weiterführenden Schulen folgen. Im Anschluss soll es in Zwei-Wochen-Schritten zu weiteren Öffnungen kommen: Am 8. Juni folgen beispielsweise die achten Klassen, sodass bis Mitte Juni alle Schülerinnen und Schüler wieder in den Schulen sein können, wenn es das Infektionsgeschehen zulässt.

Stufenplan Schulöffnungen

"Wir wissen, dass es sehr viele unterschiedliche Schulen in Rheinland-Pfalz gibt, mit unterschiedlichen räumlichen aber auch personellen Voraussetzungen. Deshalb ist das, was sich hier in der Pressekonferenz so einfach anhört, in der Praxis mit einem sehr hohen organisatorischen Aufwand verbunden. Die heutige Botschaft lautet deshalb: Wir haben einen klaren Fahrplan und unsere Schulen bekommen gleichzeitig viel Raum für Flexibilität und die Lösungen, die zur jeweiligen Schule passt. Und das funktioniert gut, wie wir beispielsweise bei der Öffnung der Grundschulen seit Montag sehen", so Hubig weiter.

Konkret kann das bedeuten, dass an einer Schule das Wochensystem besser zu den Voraussetzungen vor Ort passt, an einer anderen Schule aber beispielsweise die Klassenstufe 1 und 2 Montag und Dienstag kommen dürfen, 3 und 4 dann den Rest der Woche. Die Schulaufsicht berät und begleitet die Schulen dabei, für sich den passenden Weg zu finden.

"Unser Fahrplan für die Schulöffnungen ist klar und gut. Wir wissen aber auch, dass dieser Fahrplan sich nicht 1 zu 1 auf alle Schulen im Land übertragen lässt. Wir haben ganz kleine Schulen in Rheinland-Pfalz mit 50 Schülerinnen und Schülern bis hin zu großen Systemen mit mehreren Tausend Lernenden. Für all diese Systeme brauchen wir tragfähige Lösungen. Alle “ Schulen, Lehrkräfte, die Schulträger, die Schulaufsicht und das Bildungsministerium“ arbeiten zusammen, so dass vor Ort die Lösung gefunden werden kann, die gut und sicher trägt. Für uns ist wichtig, dass die Schulen, aber auch die Eltern Planungssicherheit bekommen. Wir stellen jetzt sicher, dass tatsächlich alle Schülerinnen und Schüler vor den Sommerferien wieder zurück in die Schule kommen können", so die Bildungsministerin.

Schülerinnen und Schüler, die besonderen Unterstützungsbedarf haben, müssten diesen auch bekommen. Deshalb werde während der schrittweisen Schulöffnung die erweiterte Notbetreuung weiterlaufen. Sprachförderangebote würden wieder aufgenommen.

" KMK-Präsidentin kann ich Ihnen mitteilen, dass wir gestern Abend noch einmal eine Schaltkonferenz mit allen Ministerinnen und Ministern hatten. Ich bin sehr froh darüber, dass sich die KMK im Moment so engmaschig abstimmt und gut miteinander arbeitet. Wir haben gestern vereinbart, dass wir das auch weiterhin so halten wollen. Mein Dank gilt abschließend allen, die seit vielen Wochen mit Hochdruck daran arbeiten, dass Schule in diesen Zeiten gelingt. Das sind die Schulen mit ihren Schulleitungen und Lehrkräften, die Schulträger und die Schulaufsicht. Haben Sie vielen Dank. Und auch ein großes Dankeschön an alle Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern. Die vergangenen Wochen haben Familien vor große Herausforderungen gestellt. Wir gehen jetzt Schritte hin zu einer neuen Normalität. Es wird noch nicht alles wie früher, aber es wird zu einer deutlichen Entlastung in den Familien kommen", sagte Hubig.

Perspektive für die Kinderbetreuung

"Auch in unseren Kitas werden wir zu weiteren Öffnungen kommen", erklärte die Bildungsministerin. Rheinland-Pfalz hatte seit Beginn der Kita-Schließungen eine weit gefasste Notbetreuung, die allen Kindern von Sorgeberechtigten mit Betreuungsbedarf offenstand. Nun geht es darum, die Betreuungsmöglichkeiten Schritt für Schritt zu erweitern. In Rheinland-Pfalz werden die Kita-Spitzen, das Bildungsministerium und das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung (LSJV) umgehend gemeinsam Leitlinien entwickeln, wie schrittweise vor Ort die Kinderbetreuung ausgeweitet werden kann.

"Bei den Kitas geht es nicht nur um die Frage der Betreuung zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, es geht vor allem auch um frühkindliche Bildung. Unser Ziel ist es, dass jedes Kind bis zu den Sommerferien Zugang zu einem pädagogischen Angebot in Kindertagesbetreuung erhält, wenn auch nur eingeschränkt, z.B. tage- oder stundenweise. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Vorschulkinder, die auf der Schwelle zur Einschulung stehen. Damit das mit Blick auf den Infektionsschutz umgesetzt werden kann, haben wir unter anderem mit den Kommunalen Spitzenverbänden, dem LSJV, dem Landeselternausschuss, dem Paritätischen Wohlfahrtsverband sowie der Gewerkschaft komba gemeinsame Empfehlungen zur Konkretisierung der Hygienepläne in den Kitas vorgelegt. Klar ist: Kita-Kinder brauchen Nähe, sie können Abstand nicht dauerhaft einhalten. Das haben wir in unseren Empfehlungen berücksichtigt. Der Gesundheitsschutz der Erzieherinnen, der Kinder, des pädagogischen und nicht pädagogischen Personals steht an oberster Stelle. Zu den weiteren Planungen der Kita-Öffnungen stehen wir in engem Austausch mit den Kita-Spitzen und haben vereinbart, dass wir die nächsten Schritte gemeinsam festlegen", so Hubig abschließend.

Perspektive für die Sommerferien: Gaststätten, Hotels, Ferienwohnungen, Jugendherbergen und Campingplätze werden stufenweise geöffnet

Für die Gastronomie in Rheinland-Pfalz kündigten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing an, dass Gaststätten- und Hotelbetriebe unter konsequenter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln stufenweise wieder öffnen dürfen.

"Ab 13. Mai wollen wir Gastronomen ermöglichen, ihre Lokale für den Innen- und Außenbetrieb von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr wieder zu öffnen. Dafür gelten strenge Auflagen wie Abstandsflächen und Beachtung der geltenden Kontaktbeschränkungen. Darüber hinaus soll es in der ersten Phase eine Dokumentationspflicht für die Gästebewegungen geben. Des Weiteren gibt es eine Reservierungspflicht, um Begegnungen und Wartezeiten möglichst zu minimieren", so Dreyer und Wissing. Die Gastronomiebranche habe unter den Corona-Sicherheitsmaßnahmen besonders gelitten, daher sei es wichtig, dass es jetzt eine klare Perspektive gebe. Der Start am Mittwoch, dem 13. Mai, gebe den Gastronomen die Möglichkeit, sich auf das Wochenende vorzubereiten.

Ebenfalls ab dem 13. Mai sollen Tagesausflugsschifffahrt wieder möglich sein, sowie die Campingplätze für Dauercamper mit eigenen Sanitäreinrichtungen und Wohnmobilstellplätze wieder öffnen dürfen. Auch für sie gelten strenge Abstands- und Hygieneregeln.

In der zweiten Stufe ab dem 18. Mai soll die Öffnung von Hotelbetrieben, Ferienwohnungen, Ferienhäusern, Campingplätzen für Nutzer mit eigenen sanitären Einrichtungen und Jugendherbergen für touristische Zwecke möglich sein. Bis dahin soll es bei der Möglichkeit bleiben, Dienst- und Geschäftsreisende zu beherbergen. Die Hoteliers müssen ebenfalls ein umfassendes Hygienekonzept vorlegen.

Weitere Perspektive für Dienstleistungen im Bereich der Körperpflege, Fahrschulen und Bildungsangebote

"Am 13. Mai ermöglichen wir nun auch neben Friseuren und Fußpflege anderen Dienstleistungsbetrieben im Bereich der Körperpflege, wie Kosmetikstudios, Nagelstudios, Massage, Tatoostudios, Solarien die Öffnung unter Einhaltung strenger Hygieneregeln. Ebenso verhält es sich mit den Fahrschulen, die auch am 13. Mai öffnen dürfen". Alle Angebote in öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen sollen nun auch ab 13. Mai die Möglichkeit haben wieder zu öffnen unter Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen.

Besuchsmöglichkeiten ausweiten

"Ãltere Menschen, Bewohner von Wohnheimen oder Pflegeeinrichtungen oder Patienten in Krankenhäusern sollen wieder mehr Besuch erhalten können. Sie haben in der Vergangenheit besonders unter den Kontaktbeschränkungen gelitten. Ich bin froh, dass wir das in Rheinland-Pfalz schon heute umsetzen können. Von Donnerstag an ist ein Gast für maximal eine Stunde pro Tag erlaubt. Das war mir gerade vor dem Muttertagswochenende wichtig", sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Für Krankenhäuser, Pflegeheime, Senioren- und Behinderteneinrichtungen haben Bund und Länder bereits vereinbart, dass nach den jeweiligen lokalen Gegebenheiten und in den jeweiligen Institutionen besondere Schutzmaßnahmen unter Hinzuziehung von externem Sachverstand ergriffen werden. Dabei sei zu berücksichtigen, dass entsprechende Regularien nicht zu einer vollständigen sozialen Isolation der Betroffenen führen dürften. Vor dem Hintergrund der niedrigen Infektionszahlen wurde nunmehr beschlossen, dass in alle Konzepte bzw. die erlassenen Allgemeinverfügungen zu den Kontaktbeschränkungen bezüglich dieser Einrichtungen eine Regelung aufgenommen werden soll, die jedem Patienten/Bewohner einer solchen Einrichtung den wiederkehrenden Besuch durch eine definierte Person ermöglicht, sofern es aktuell kein aktives SARS-Cov-2-Infektionsgeschehen in der Einrichtung gibt.

Kontaktbeschrä¤nkungen bis 5. Juni verlängert

Es bleibt bei einer Maskenpflicht in bestimmen öffentlichen Bereichen. Die Kontaktbeschränkungen sollen grundsätzlich bis zum 5. Juni gelten.  Angesichts der niedrigen Infektionszahlen haben die Regierungschefinnen und Regierungschefs entschieden, dass der Aufenthalt im öffentlichen Raum nicht nur alleine, mit den Angehörigen des eigenen Hausstandes oder einer weiteren Person, sondern auch mit Personen eines weiteren Hausstandes möglich sein, soll. Über diesen Punkt wird die Landesregierung in der nächsten Woche intensiv beraten.

Breitensport unter freiem Himmel und Fußballbundesliga

Auch Sport- und Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitsport unter freiem Himmel werde unter den Bedingungen, die im Beschluss der Sportministerinnen und Sportminister der Länder zum stufenweisen Wiedereinstieg in den Trainings- und Wettkampfbetrieb vorgesehen sind, wieder erlaubt. Die Sonderstellung von Berufssportlerinnen und Berufssportlern erfordere “ auch rechtlich “ eine gesonderte Beurteilung.

Beschluss Wiederaufnahme von Sport Stufenweiser Wiedereinstieg in den Trainings- und Wettkampfbetrieb

Die Fortsetzung des Spielbetriebes in der 1. und 2. Fußballbundesliga ab der zweiten Maihälfte sei für die dort startberechtigten 36 Vereine auf deren Kosten vertretbar. Die DFL lege die konkreten Daten für die Spiele fest. Dabei seien die Ausführungen der zuständigen Bundesministerien zum erarbeiteten Schutzkonzept der DFL sowie die Maßgaben des Beschlusses der Sportministerinnen und Sportminister der Länder vom 28. April 2020 zu berücksichtigen. "Hinsichtlich der anderen Fußballligen haben wir den DFB gebeten, tragfähige Zukunftskonzepte zu entwickeln", so die Ministerpräsidentin weiter.

Kultur

Die Länder werden in eigener Verantwortung vor dem Hintergrund des jeweiligen Infektionsgeschehens und landesspezifischer Besonderheiten über die schrittweise Öffnung der Theater, Opern, Konzerthäuser und Kinos mit Auflagen auf der Grundlage von gemeinsamen Hygiene- und Abstandskonzepten der Kulturministerkonferenz entscheiden.

Grenzsituation verbessern

"Ich habe in der Schalte mit der Bundeskanzlerin erneut die Frage der Grenzkontrollen und Grenzschließungen an unseren Außengrenzen zu Luxemburg und Frankreich aufgerufen. Die Belastung für die Bevölkerung sowie die Pendler und Pendlerinnen vor Ort ist nach wie vor sehr hoch. Ich halte erstens das genannte Datum 15. Mai für zu spät und zweitens ist nicht erklärbar, warum die Grenzen zu Luxemburg und Frankreich heute noch anders behandelt werden als die Grenzen zu Belgien und den Niederlanden. Das Infektionsgeschehen hat sich in Frankreich und in Luxemburg erfreulicherweise entspannt. Deshalb können Grenzschließungen und Grenzkontrollen aufgehoben werden. Und das RKI hat die Einstufungen in Risikogebiete aufgehoben. Es gibt also viele Gründe, von Grenzkontrollen abzusehen und den jeweiligen innerstaatlichen Auflagen zu vertrauen. Die Bundeskanzlerin hat mir zugesichert, diese Thematik im Rahmen des Corona-Kabinetts auf Bundeseben zu erörtern und eine kurzfristige Rückmeldung durch den Bundesinnenminister angekündigt", sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Großveranstaltungen

Großveranstaltungen wie z.B. Volksfeste, gößere Sportveranstaltungen mit Zuschauern, größere Konzerte, Festivals, Dorf-, Stadt-, Straßen-, Wein-, Schützenfeste oder Kirmes-Veranstaltungen bleiben weiter untersagt. Wegen der immer noch gegebenen Unsicherheit des Infektionsgeschehens sei davon auszugehen, dass dies auch mindestens bis zum 31. August so bleiben wird.

Schrittweise Öffnung weiterer Bereiche

"Wir haben beschlossen, dass die Länder in eigener Verantwortung vor dem Hintergrund des jeweiligen Infektionsgeschehens und unserer landesspezifischen Besonderheiten über die schrittweise Öffnung weiterer Bereiche mit Auflagen auf der Grundlage von gemeinsamen Hygiene- und Abstandskonzepten der jeweiligen Fachministerkonferenzen entscheiden", so Ministerpräsidentin Dreyer. Rheinland-Pfalz werde in der kommenden Woche einen Stufenplan für u.a. die folgenden Bereiche vorlegen: 

  • Vorlesungsbetrieb an Hochschulen
  • Bars, Clubs und Diskotheken
  • Messen
  • Sportbetrieb in allen öffentlichen und privaten Indoor-Sportanlagen, Schwimm und Spaßbädern
  • Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen
  • Kleinere öffentliche oder private Veranstaltungen oder Feiern sowie
  • Veranstaltungen ohne Festcharakter
  • Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen)
  • Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen
  • Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen

"Jetzt geht es darum, das Virus weiter unter Kontrolle zu halten. Meine Landesregierung ist bei allem, was sie beschließt, geleitet von dem Ziel, eine Ausgewogenheit zwischen Gesundheitsschutz und den wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Corona-Krise herzustellen und den berechtigten Interessen und Nöten aller Bevölkerungsgruppen gerecht zu werden", so Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

( Quelle Pressemitteilung der Staatskanzlei RLP vom 06.05.2020 / Erstellt von START4PUBLICITY 5/2020)

Bluehende Landschaft Reinsfeld: Staudenspenden gesucht

Initiative Bluehende Landschaft & Heimatverein Reinsfeld - 2020 geht es weiter - Bienenfreundliche Staudenspenden gesucht

Die neuen Reinsfelder Bluehflaechen bieten seit den letzten Wochen bereits in Teilen ein buntes, farbenfrohes und vielfaeltiges Bild der Natur. Im Rahmen des Projekts BienenBlütenReich vom Netzwerk Bluehende Landschaft hatte die Iniative Reinsfeld im Kirchenpark Reinsfeld Flaechen fuer mehr Artenvielfalt in der Flora und zur Foerderung der Fauna fuer Biene, Hummel, Schmetterling und Co bereits 2019 angelegt. Spaziergaenger und Besucherinnen des Kirchenparks haben sicherlich bemerkt, dass die Saat der zweijaehrigen Wildblumen allmaehlich ebenfalls aufgeht. In einem von zwei Beeten treiben die Pflanzen trotz der langen Trockenheit aus. Die Ausbildung der Blüten und der Früchte mit den Samen sollte jetzt erfolgen und im spaeten Fruehjahr/fruehen Sommer mit Blüten erfreuen. Dazu gehoeren z.B. Nachtviolen, Margaretenblumen, verschiedene Glockenblumen und Nelken oder wilder Fenchel.
Im vorderen Bereich des Parks hatte der Heimatverein Reinsfeld e.V. im Herbst 2019 ein vom Land gefaerdertes ehrenamtliches Buergerprojekt Bienen und Wildnarzissen im Kirchenpark Reinsfeld mit dem Ziel gestartet, sukzessive eine nachhaltige und insektenfreundliche Blumenzwiebelbepflanzung mit verwildernden Narzissen, Wildtulpen und verwildernden Krokussen umzusetzen. Mehr als 1.000 unterschiedliche Blumenzwiebeln sind unter Beteiligung von Mitgliedern des Heimatvereins, Mitarbeitern der Tourist-Information, Mitgliedern des Bluehwiesenprojektes, Mitgliedern des Gemeinderates und Schuelerinnen und Schuelern der Martinusschule gesetzt worden und bluehen seit Anfang April ganz wunderbar.
Aktuell
setzen die Mitglieder der Bluehwiesengruppe dauerhafte und heimische Stauden im zweiten Beet direkt am Kriegerdenkmal vor der St. Remigius Pfarrkirche ein (siehe Foto mit Anne Hartmann). Die Beetanlage ist recht gross und die bisher gepflanzten Stauden, die von Buergerinnen gespendet wurden, benoetigen sicherlich ein bis zwei Jahre, um Flaechenwirkung zu erzielen. In dieser Beetanlage soll im Sommer vom Heimatverein ein Insektenhotel aufgestellt werden. Die Gruppe bittet daher die Reinsfelderinnen und Reinsfelder, die in ihren eigenen Gaerten Stauden gepflanzt haben und jetzt im Fruehjahr die Beete aufraeumen, um "Staudenspenden". Wer die eine oder andere Pflanze abgeben kann, ist herzlich eingeladen. Sie koennen im Bio-Laden bei Anne Hartmann abgegeben werden. Die Bluehwiesengruppe und der Heimatverein Reinsfeld bedanken sich jetzt schon dafuer ganz herzlich.
Das bisherige Ergebnis kann sich sehen lassen und viele moechten im naechsten Jahr mitmachen und Flaechen bereitstellen. So auch die Ortsgemeinde Reinsfeld z.B. auf Verkehrsinseln, oder im Bereich des Radweges. Aber auch viele Privatpersonen moechten sich an der Initiative beteiligen.2020 wird es auf jeden Fall mit neuen und weiteren Anlagen weitergehen und die Erfahrungen mit den ersten Bluehflaechen werden hilfreich sein, um bereits eingebrachte Ideen und Anregungen umzusetzen. Im Namen der Reinsfelder Initiative Blühende Landschaft sagt Ihnen allen Anne von Anne's Naturladen "Vielen Dank fuer die riesige Unterstuetzung und Hilfe."

(Fotos Privat / Text / Animation erstellt von START4PUBLICITY 04 /2020)

Erste Gottesdienste in Reinsfeld am Wochenende unter Auflagen

Seit dem 03.05.20 sind im Bistum Trier wieder oeffentliche Gottesdienste unter Auflagen und Einhaltung eines vorgegebenen Schutzkonzeptes (siehe PDF) moeglich. In der Pfarrkirche St. Remigius sind die Reinsfelder zu folgenden Terminen eingeladen gemeinsam die Heilige Messe zu feiern:

Sa. 09.05.2020, 18.00 Uhr

So. 10.05.2020, 11.00 Uhr

Voraussetzung zur Teilnahme am Gottesdienst: Anmeldung

Voraussetzung fuer die Teilnahme an einem der Gottesdienste ist eine Anmeldung im Pfarrbuero in Reinsfeld. Diese ist am Fr. 08.05.2020 von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr, ausschliesslich telefonisch moeglich. Hierbei werden Name und Anschrift aller angemeldeten Gottesdienstteilnehmer erfasst (eine ausfuehrliche Erklaerung zum Datenschutz finden sie im Aushang an der Kirche und hier...)

Schutzkonzept
Bei der Feier der Gottesdienste ist ein umfangreiches Hygiene- und Schutzkonzept, welches vom Bistum Trier in Abstimmung mit den staatlichen Behoerden erstellt wurde, zu beachten. Die Raete der Pfarrgemeinde haben darueber beraten und werden es umsetzten. Neben besonderen Regularien beim Betreten und Verlassen der Kirche und beim Kommuniongang, gehoert hier das Einhalten von Abstaenden in der Kirche, sowie das Tragen eines Mund-Nasenschutzes (wie beim Einkauf) dazu. Wir bitten Sie diesen moeglichst selbst mitzubringen.

Empfangsdienst
Ein Empfangsdienst ehrenamtlicher Mitarbeiter/innen der Pfarrgemeinde steht bereit und wird in allen Fragen gerne behilflich sein.

Öffnung der Kirche
Die Kirche wird 15 Minuten vor dem Gottesdienst geoeffnet. Bitte beachten Sie auch vor dem Gebaeude die Abstandsregeln.

(Quelle PG-Schillingen / Bistum Trier / Erstellt von START4PUBLICITY Juergen A. Slowik 5/2020)

Zum download der PDF Schutzkonzept clicken Sie ins Bild

Neue Landesverordnung: Lockerungen für Bevölkerung bei weiter hohem Infektionsschutz

Die Landesregierung wird die Beschlüsse der Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefs und -chefinnen der Länder heute in einer Verordnung umsetzen. Sie gelten dann ab Montag, den 20. April. „Wir haben die Infektionsgeschwindigkeit durch die Beschränkungen der vergangenen Wochen reduziert. Deshalb sind im Land nun wieder schrittweise mehr Freiheiten möglich“, betonte Ministerpräsidentin Malu Dreyer in Mainz. Im Mittelpunkt stünde aber weiter der Schutz der Bevölkerung vor neuen Infektionen.

„Das Virus ist tückisch. Es dauert 14 Tage bis wir sehen können, welcher Effekt durch die Lockerungen eintritt. Deshalb halten Sie bitte weiterhin Abstand und bleiben Sie möglichst zu Hause. Tragen Sie wann immer möglich, vor allem aber beim Einkaufen und bei der Nutzung des ÖPNV eine sogenannte nicht-medizinische Alltagsmaske“, appellierte die Ministerpräsidentin.

Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

  • Neu ist, dass ab Montag in allen Geschäften der Verkauf auf einer Fläche von bis zu 800 qm² möglich ist. Dabei ist nicht die Gesamtgröße des Geschäfts maßgeblich, sondern die Verkaufsfläche. Größere Geschäfte können also einen Teil ihrer Fläche abtrennen.
  • Bibliotheken, Büchereien, Buchhandlungen und Archive dürfen unabhängig von ihrer Größe öffnen. Das gleiche gilt für den Fahrradhandel, den Autohandel, den LKW-Handel und für Auto-Waschanlagen.
  • Abstandsregelungen, Hygieneauflagen und vor allem die Begrenzung von einer Kundin bzw. einem Kunden pro 10 qm² gelten für alle weiterhin.
  • Von Montag an ist der Straßenverkauf von Eis zulässig.
  • Wochenmärkte können mit einem erweiterten Sortiment bestückt werden.
  • Ausbildung in überbetrieblichen Ausbildungsstätten ist wieder möglich.
  • Sportliche Betätigung alleine, zu zweit oder mit Personen des eigenen Hausstands im Freien ist von Montag an auch unter Benutzung von Sportanlagen zulässig. Dies betrifft Sportarten wie beispielsweise Rudern, Segeln, Tennis, Luftsport, Leichtathletik, Golf, oder Reiten. Auch für das Training von Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern gibt es Erleichterungen.
  • Zoos, Tierparks und Botanische Gärten dürfen ihre Außenanlagen bei strenger Zutrittskontrolle öffnen Spielplätze bleiben geschlossen.

„Alles, was Sie bisher tun durften, bleibt auch weiterhin erlaubt,“ so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. „Dazu gibt es erste Lockerungen. Wenn wir uns alle diszipliniert und geduldig verhalten, sind vielleicht bald weitere möglich.“

(Quelle Staatskanzlei RLP vom 17.04.2020 / Erstellt i.A. des OB von START4PUBLICITY 4/2020)

Pfarrbrief Sonderausgabe März / April 2020 online

Bitte in das Titelbild klicken zur Weiterleitung auf die Seite der Kirche / Pfarrbrief. Dort koennen Sie den Pfarrbrief als PDF-Dokument online lesen oder herunterladen und ausdrucken. Ein Service, erstellt von START4PUBLICITY Juergen A. Slowik 4/2020

"Aus gegebenem Anlass findet wegen COVID-19 und damit verbundenem Versammlungsverbot dieses Jahr in Reinsfeld keine Maibaum-Aufstellung statt. "                 
Uwe Roßmann (Ortsbürgermeister)

Schrittweise erste Lockerungen aus dem Corona-Shutdown

Kontaktsperren bleiben vorerst

Kanzlerin Merkel und die Länder haben sich in der Corona-Krise darauf geeinigt, die Kontaktbeschränkungen zu verlängern. Doch die Maßnahmen werden gelockert: Ab Montag sollen mehr Geschäfte wieder öffnen. Bund und Länder haben sich bei ihren Beratungen auf eine Verlängerung der Kontaktbeschränkungen verständigt. "Es darf jetzt kein falsches Vorpreschen geben", sagte Bundeskanzlerin Merkel nach einer Telefonkonferenz mit den Ministerpräsidenten der Länder. Man habe zwar etwas erreicht - die Krankenhäuser, die Ärzte und die Pflegekräfte seien nicht überlastet worden. Aber das sei nur ein Zwischenerfolg, "ein zerbrechlicher Zwischenerfolg", warnte Merkel.Vereinbart wurden aber auch Lockerungen. Geschäfte mit einer Verkaufsfläche bis zu 800 Quadratmetern sollen bereits ab Montag wieder öffnen dürfen - allerdings unter strengen Hygiene-Auflagen. Auf den Straßen dürften sich außerdem keine langen Schlangen bilden, sagte Merkel. Auch Autohäuser, Fahrradhändler und Buchhandlungen können unabhängig von ihrer Größe wieder öffnen. Friseure sollen ihre Arbeit unter strengen Auflagen ab dem 4. Mai wieder aufnehmen dürfen.

Masken im Alltag "dringend" empfohlen

Außerdem empfehlen Bund und Länder "dringend" das Tragen von Alltagsmasken in Bus und Bahn und beim Einkaufen. Auf Freiwilligkeit basieren soll auch der Gebrauch einer Smartphone-App zur Nachverfolgung der Kontakte von Infizierten. Großveranstaltungen sollen bis zum 31. August grundsätzlich untersagt werden. Konkrete Regelungen, etwa zur Größe der Veranstaltungen, sollen durch die Länder getroffen werden. Daneben bleiben vor allem die Abstandsvorschrift von 1,5 Metern und die Kontaktbeschränkung auf höchstens eine außerhalb des eigenen Haushalts lebende Person bestehen. Auch Gottesdienste bleiben weiter untersagt. Noch in dieser Woche werde es mit Religionsvertretern aber Gespräche geben, "wie man einen einvernehmlichen Weg für das weitere Vorgehen" finde, sagte Merkel. Restaurants, Bars und Kneipen sollen wie bisher grundsätzlich geschlossen bleiben.

Schrittweise Öffnung der Schulen

Die Schulen sollen schrittweise ab dem 4. Mai wieder öffnen, beginnend mit den Abschlussklassen und den Schülern, bei denen Prüfungen oder ein Schulwechsel anstehen. Die Kultusministerkonferenz soll bis zum 29. April ein Konzept ausarbeiten, wie der Unterricht unter besonderen Hygiene- und Schutzmaßnahmen wieder aufgenommen werden kann. Mehrere Vertreter von Bund und Ländern hatten vor der Konferenz ein abgestimmtes Vorgehen bei der Öffnung von Kitas und Schulen gefordert. Der Deutsche Lehrerverband hatte betont, die Schulen bräuchten einen langen Vorlauf. Bayern will die Schulen laut Ministerpräsident Söder schrittweise ab dem 11. Mai wieder öffnen, zunächst in den Abschlussklassen. Kitas und Grundschulen blieben bis auf die 4. Klassen vorerst geschlossen. Andere Bundesländer wollen ab 4. Mai in die Schulöffnungen einsteigen.

Mögliche weitere Lockerungen für die Wirtschaft

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier will sich am Freitag mit den Wirtschaftsverbänden über den genauen Ablauf der Lockerungen abstimmen. Es sollte, sobald es der Gesundheitsschutz zulasse, auch über mögliche weitere Lockerungen gesprochen werden, sagt Altmaier. Die großen Einschränkungen der Bevölkerung hätten sich gelohnt. Deshalb seien nun erste Lockerungen möglich. "Das wird viele Unternehmen freuen, mich auch." Bund und Länder wollen im 14-Tages-Rhythmus über die weiteren Schritte in der Corona-Krise beraten - der nächste Termin ist für den 30. April angesetzt.

(Quelle Text und Video ard.de)

Fieberambulanz Hermeskeil startet Dienstag 14. April in der Halle der BBS

Mit der Inbetriebnahme einer Fieberambulanz in der Halle der Berufsbildenden Schule (BBS) unterhalb der Borwiesenstr. 5 - Buszufahrt und Haltestellen des Gymnasiums - in Hermeskeil ab Dienstag, 14. April 2020, besteht im Landkreis Trier-Saarburg eine flaechendeckende Versorgung von Teststellen bei Verdacht einer Infektion mit dem Corona-Virus.  Kuenftig kann man sich zu folgenden Zeiten auf eine Infektion mit dem Corona-Virus testen lassen:
Montag  &  Donnerstag 9 - 12 Uhr
Dienstag 9 - 12 Uhr & 15 - 18 Uhr
Mittwoch & Freitag     13 - 16 Uhr

In Hermeskeil wird die Fieberambulanz neben Dr. Nicole Nothardt von den niedergelassenen Ärzten Dr. Bernd Klotz, Dr. Olaf Müller, Sebastian Scholz, Dr. Marius Federiga sowie Dr. Sebastian Hoppe betrieben. Patientinnen und Patienten werden nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts auf eine moegliche Infektion untersucht. Patienten, die die charakteristischen Symptome zeigen oder in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einem bestaetigten Infektionsfall hatten, benoetigen fuer die Untersuchung lediglich ihre Krankenversicherungskarte.

3. Corona Bekämpfungsverordnung für Rheinland-Pfalz konsolidiert 1.4.20

In der konsolidierten 3. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 23. März (Änderungen zum 1. April 2020) wurden die bisherigen Verordnungen des Landes zusammengefasst. Diese Verordnung ersetzt auch alle bisher vom Landkreis Trier-Saarburg erlassenen Allgemeinverfügungen. Die 3. CoBelVO finden Sie durch klick in die Grafik unten als PDF zum download oder hier

Hauptpunkte dieser Verordnung sind:

  • Schließung zahlreicher Einrichtungen wie Restaurants, Cafés, Kneipen, Eisedielen, öffentliche Einrichtungen.
  • Weiter geöffnet bleiben: Lebensmittelbetriebe, Drogerien, Apotheken, Tankstellen, Banken, Reinigungen, Großhandel.
  • Verbot von Zusammenkünften im öffentlichen Raum von mehr als zwei Personen (Ausnahme: Familie in einem Hausstand)
  • Verbot von Veranstaltungen
  • Verbot von Vereinsveranstaltungen
  • Verbot von Zusammenkünften von Religionsgemeinschaften
  • Schließung von Schulen und Kindertagersstätten
  • Einschränkung der Besuchszeiten in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeeinrichtungen

Diese Verordnung gilt zunächst bis zum 19. April 2020.

Klicken Sie in die Grafik zum herunterladen der 3. Corona Bekämpfungsverordnung für RLP vom 03.04.2020. Erstellt durch START4PUBLICITY 4/2020

Bund und Länder einigen sich auf Erweiterung von Corona-Schutzmaßnahmen

Ministerpräsidentin Malu Dreyer informierte über die Ergebnisse der Corona-Schaltkonferenz zwischen der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten © Foto Staatskanzlei

Am Sonntag 22. März haben die Regierungschefinnen und-chefs der Länder gemeinsam mit der Bundeskanzlerin einheitliche Verschärfungen der Schutzmaßnahmen beschlossen, um die weiterhin rasante Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. „Wir befinden uns in einer historischen Situation. Die alarmierende Lage in anderen Ländern der Europäischen Union – insbesondere in Italien und Frankreich – verdeutlicht von Tag zu Tag mehr: Die Lage ist sehr ernst, es geht letztlich um Leben und Tod.

In dieser Zeit der maximalen Verunsicherung in der Bevölkerung war es wichtig, dass wir für größtmögliche Klarheit sorgen und eine einheitliche Regelung zum Schutz der Menschen gefunden haben. Einen Flickenteppich mit unterschiedlichen Maßnahmen in den Ländern hätte die Unsicherheit in der Bevölkerung verschärft“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

„Wir danken all denjenigen, die sich vorbildlich an die Maßnahmen gehalten haben. In Anbetracht der weiterhin steigenden Infektionszahlen in ganz Deutschland und auch hier bei uns in Rheinland-Pfalz sehen wir es deshalb als notwendig an, die Maßnahmen zu erweitern. Damit wollen wir die Infektionskurve abflachen, damit auch bei hohen Krankheitsfällen stets genügend Intensivplätze zur Verfügung stehen und die gesundheitliche Versorgung weiterhin gesichert bleibt“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Die Gefahr ist der häufige unmittelbare soziale Kontakt, der dem Virus eine unkontrollierte Verbreitung ermöglicht. Deswegen beschränken wir diesen stark. Dabei ist es egal, ob der Kontakt im öffentlichen Raum oder im häuslichen Umfeld stattfindet.

Bund und Länder verständigen sich auf eine Erweiterung der am 12. März beschlossenen Leitlinien zur Beschränkung sozialer Kontakte:

I. Die Bürgerinnen und Bürger werden angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.

II. In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen als den Angehörigen des eigenen Hausstands, ein Mindestabstand von mindestens 1,5 m einzuhalten.

III. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet. Verstöße gegen die Kontakt-Beschränkungen sollen von den Ordnungsbehörden und der Polizei überwacht und bei Zuwiderhandlungen sanktioniert werden.

IV. Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben selbstverständlich weiter möglich.

V. Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen sind angesichts der ernsten Lage in unserem Land inakzeptabel.

VI. Gastronomiebetriebe werden geschlossen. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause.

VII. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist. Medizinisch notwendige Behandlungen bleiben weiter möglich.

VIII. In allen Betrieben und insbesondere solchen mit Publikumsverkehr ist es wichtig, die Hygienevorschriften einzuhalten und wirksame Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter und Besucher umzusetzen.

IX. Diese Maßnahmen sollen eine Geltungsdauer von mindestens zwei Wochen haben.

Bund und Länder werden bei der Umsetzung dieser Einschränkungen sowie der Beurteilung ihrer Wirksamkeit eng zusammenarbeiten. Weitergehende Regelungen aufgrund von regionalen Besonderheiten oder epidemiologischen Lagen in den Ländern oder Landkreisen bleiben möglich.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer dankte insbesondere den Beschäftigten im Gesundheitssystem, im öffentlichen Dienst und in den Branchen, die das tägliche Leben aufrechterhalten sowie allen Bürgerinnen und Bürgern für Ihr Verantwortungsbewusstsein und Ihre Bereitschaft, sich an diese Regeln zu halten, um die Verbreitung des Coronavirus weiter zu verlangsamen.

In Rheinland-Pfalz werden viele dieser Maßnahmen bereits umgesetzt, folgendes wird sich verändern:

Wir schränken den Kreis der Kontaktpersonen weiter ein. Deswegen ist das Verlassen der eigenen Wohnräume und der Aufenthalt im öffentlichen Raum nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet.

So wollen wir dafür sorgen, dass die Ansteckungsgefahr sinkt. Weitere Dienstleistungen werden verboten: z.B. Friseure, Kosmetikstudios, Nagelstudios, Tattoo-Studios. Davon nicht betroffen sind medizinische Dienstleistungen, wie die medizinische Fußpflege, Optiker, oder Hörgeräteakustiker.

„Uns ist bewusst, dass alle getroffenen Maßnahmen und insbesondere die strikte Begrenzung von sozialen Kontakten den Alltag der Bürgerinnen und Bürger einschneidend verändert“, so die Ministerpräsidentin. „Aber wir sehen aktuell in unserer Nachbarregionen "Grand Est" in Frankreich und in Italien wie rasant und wie tödlich die Folgen der Corona-Pandemie sein können“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Der Kontaktverzicht heute, kann morgen Leben retten. Wir sind es unseren Mitbürgern schuldig, die eine Vorerkrankung haben oder älter sind. Es geht buchstäblich um Leben und Tod! Wir sind es auch den Ärzten und Ärztinnen, Pfleger und Pflegerinnen, Polizisten und Polizistinnen, Feuerwehrleuten, Rettungskräften und denjenigen, die z.B. in Lebensmittelläden, Bahnen oder Bussen unser Leben am Laufen halten, schuldig. Sie arbeiten jetzt schon bis zur Erschöpfung. Es ist die Aufgabe eines jeden, in dieser historischen Situation Vernunft und Verständnis zu zeigen und es ist unsere Pflicht, sie zu unterstützen, indem wir die Schutz-Maßnahmen einhalten“, appellierte die Ministerpräsidentin an die Rheinland-Pfälzer und Rheinland-Pfälzerinnen.

Die Regierungschefs haben darüber hinaus über ein Gesetzespaket gesprochen, dass Mittwoch im Bundesrat beschlossen wird, dabei wird es um Hilfen für Krankenhäuser gehen, die sich vorbereiten, um schwerkranke Patienten aufzunehmen, eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes, eine Anpassung der Insolvenzrechtsordnung, den Nachtragsbundeshaushalt, das Wirtschaftsstabilisierungsfondes-Gesetz, Coronasoforthilfe für Kleinstunternehmen und Soloselbständige und das Sozialschutzpaket.

( Quelle Pressemitteilung der Staatskanzlei RLP vom 22.3.2020 / Erstellt von START4PUBLICITY 3/2020)

Allgemeinverfügung für das Gebiet des Landkreises Trier-Saarburg

Allgemeinverfügung der Kreisverwaltung Trier-Saarburg als zuständige Kreisordnungsbehörde zu weiteren kontaktreduzierenden Maßnahmen aufgrund des Aufkommens von  SARS-CoV-2 –Infektionen in Rheinland-Pfalz - 17.03.2020

Auf Grundlage des § 28 Absatz 1 Satz1 des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IFSG) vom 20. Juli 2000 (BGBl I S. 1045), zuletzt geändert durch Art. 1 G vom 10.02.2020 (BGBl S. 148) i.V.m. § 2 Landesverordnung zur Durchführung des Infektionsschutzgesetzes vom 10. März 2010, zuletzt geändert durch § 7 des Gesetzes vom 15.10.2012 (GVBl. S. 341) erlässt der Landkreis Trier-Saarburg als zuständige Kreisordnungsbehörde – aufgrund des Erlasses des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie vom 17.03.2020 – nachfolgende 

Allgemeinverfügung für das Gebiet des Landkreises Trier-Saarburg 

  1. Für den Publikumsverkehr zu schließen sind:
    • alle Bars, Clubs, Discotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen,
    • Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen und ähnliche Einrichtungen,
    • Messen, Ausstellungen, Kinos, Freizeit- und Tierparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spezialmärkte, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen,
    • Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen,
    • der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbäder, Fitnessstudios, Saunen und ähnliche Einrichtungen,
    • Verkaufsstellen des Einzelhandels, insbesondere Outlet-Center,
    • Spielplätze.
  2. Diese Regelung gilt nicht für Einzelhandelsbetriebe für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisöre, Reinigungen, Waschsalons, Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und der Großhandel. Eine Öffnung dieser genannten Einrichtungen erfolgt unter Auflagen zur Hygiene (z.B. Bereitstellung von Desinfektionsmittel) und zur Steuerung des Zutritts, um Warteschlangen zu vermeiden (z.B. Einlasskontrollen). Dienstleister und Handwerker können weiterhin ihre Tätigkeit ausüben, sofern sie die erforderlichen Schutzmaßnahmen gewährleisten können. Alle Einrichtungen des Gesundheitswesens bleiben unter Beachtung der hygienischen Anforderungen geöffnet.
  3. Der Zugang zu Mensen, Restaurants, Speisegaststätten und Hotels ist zu beschränken und nur unter der Auflage zulässig, dass Hygienevorschriften eingehalten und Hinweise ausgehängt werden, die Besucherzahl reglementiert wird und Abstände zwischen den Tischen 2 Meter betragen. Die Öffnungszeiten von Restaurants und Speisegaststätten werden auf 6:00 Uhr bis 18:00 Uhr begrenzt. 
  4. Übernachtungsangebote im Hotelgewerbe sind nur zu notwendigen und ausdrücklich nicht zu touristischen Zwecken zulässig.
  5. Verboten sind:
    • Zusammenkünfte in Vereinen, sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie die Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich sowie Reisebusreisen,
    • Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften.
  6. Veranstaltungen sind untersagt. Ein Ausnahmevorbehalt ist nicht zulässig
  7. Die Maßnahmen nach Ziff. 1 bis 6 gelten ab 18. März 2020, 0:00 Uhr.
  8. Auf die Bußgeldvorschrift des § 73 Abs. 1a Nr. 6 IfSG sowie die Strafvorschrift des § 74 IfSG wird hingewiesen.
  9. Diese Allgemeinverfügung gilt am Tag nach ihrer Veröffentlichung als bekannt gegeben und tritt mit ihrer Bekanntgabe in Kraft.
  10. Die Maßnahmen sind bis 19. April 2020 befristet.

    Diese Verfügung und ihre Begründung können bei der Kreisverwaltung Trier-Saarburg, Abteilung Sicherheit, Ordnung und Verkehr, Willy-Brandt-Platz 1, 54290 Trier, Büro 467 während der üblichen Geschäftszeiten eingesehen werden -
    Trier, 17.03.2020 - Kreisverwaltung Trier-Saarburg als zuständige Kreisordnungsbehörde - In Vertretung: Stephan Schmitz-Wenzel, Geschäftsbereichsleiter

(Quelle: https://www.trier-saarburg.de/amtliche-bekanntmachungen Erstellt i. A. von Ortsbürgermeister Uwe Rossmann durch START4PUBLICITY Juergen A. Slowik 3/2020)

Informationen des Bistums Trier: Öffentliche Veranstaltungen abgesagt

Bistum Trier â€“ Mit Blick auf die Ausbreitung des Corona-Virus auch in Rheinland-Pfalz und dem Saarland hat das Bistum Trier ab Samstag, 14. März, bis auf weiteres, mindestens aber bis Ende März, eine Absage aller öffentlichen Veranstaltungen angeordnet. Darunter fallen auch Gottesdienste, Tagungen, kirchliche Fortbildungsangebote, Gremiensitzungen, Wallfahrten und sonstige Fahrten. Die Regelungen im Einzelnen werden auf der Internet-Seite des Bistums erläutert. Das Bistum betont weiter, dass trotz der Absage der Gottesdienste die Kirchen als Orte des Gebetes und der Zuflucht geöffnet bleiben. Ebenso soll die Einzelseelsorge gewährleistet bleiben. Es ist selbstverständlich, dass in dieser Situation die Kirche an der Seite der Menschen bleibt.   
Die Absage betrifft auch Taufen, Hochzeiten, Erstkommunion-Feiern und Firmungen. Die Priester werden angehalten, Beerdigungen im kleinen Rahmen durchzuführen. Die hauptamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger stehen weiterhin zur pastoralen Betreuung zur Verfügung. Diejenigen, die die Kommunion als Stärkung wünschen, verweist das Bistum auf die Geistige Kommunion, die so auch bei der Mitfeier von Fernsehgottesdiensten gilt. Bei der Geistigen Kommunion soll man sich, wie beim Empfang der Sakramente auch, für Gott öffnen und intensiv beten. Dadurch kann Gott auch ohne Hostie ganz aufgenommen werden. Ebenso besteht ab sofort auch die Möglichkeit, einen Seelsorger oder eine Seelsorgerin um den privaten Empfang der Hl. Kommunion außerhalb des Gottesdienstes zu bitten. Das sonntägliche Hochamt im Hohen Dom zu Trier wird von 10 Uhr an auf der Facebook-Seite des Bistums live gestreamt werden.

„Wir wollen nicht in Panik verfallen, sondern den Menschen durch unser Tun und Lassen Sicherheit geben“, betonte Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg. „Unser kirchlicher Auftrag ist die Solidarität mit der gesamten Gesellschaft. Gleichzeitig müssen wir unsere Verantwortung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Blick behalten.“

Das Bistum Trier folgt mit diesen Maßnahmen auch den Vorgaben der Landesregierungen und der kommunalen Behörden. Die Arbeit in der Verwaltung des Bistums und in den Kirchengemeinden geht weiter und wird den Gegebenheiten angepasst. Das Bistum wird entsprechend der aktuellen Entwicklungen über Änderungen zeitnah informieren.

Die Informationen sind zu finden unter: https://www.bistum-trier.de/home/corona-virus-informationen/

Informationen zum weiteren Vorgehen

 

Ab 14. März 2020 und ohne Ausnahme - zunächst mindestens bis zum 31. März 2020 - gelten folgende Dienstanweisungen für die territoriale Seelsorge im Bistum Trier:

  • Alle Ã¶ffentlichen Gottesdienste (Eucharistiefeiern, Kasualien, Andachten usw.) unterbleiben.
  • Auch für diesen Zeitraum angesetzte Firmungen werden auf einen späteren Zeitpunkt verlegt, wenn sich die Situation wieder normalisiert hat.
  • Bereits heute musste wegen der notwendigen Planungssicherheit entschieden werden, dass auch die Feiern der Erstkommunion, die für April und Mai geplant waren, auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden müssen, an dem sich die Situation wieder normalisiert hat.
  • Bezüglich der Feier der Kar- und Ostertage wollen wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch keine Entscheidung treffen, sondern sie wegen der Bedeutung dieser Feiern bis zuletzt offen halten.
  • Kasualgottesdienste (Taufen, Trauungen, Beerdigungen) sind vorerst (bis es von staatlicher Seite andere Anweisungen gibt) – allerdings ohne Beteiligung der Öffentlichkeit und ohne Beteiligung von Ministranten – im engsten Familienkreis weiter möglich, unter Beachtung der notwendigen Hygienevorschriften.
  • Die Beisetzung auf dem Friedhof, weil unter freiem Himmel, kann auch unter größerer Beteiligung von Gläubigen stattfinden. Aber auch hier sind die notwendigen Hygienevorschriften zu beachten.
  • Die Priester feiern die Sonntagsmesse stellvertretend für die Gläubigen und – da wo es sinnvoll erscheint – auch Werktagsgottesdienste zur angesetzten Uhrzeit und am angesetzten Ort dennoch, auch ohne Beteiligung von Gläubigen (die Coronakrise ist ein „gerechter Grund“ gemäß can. 906 CIC). Gleiches gilt für die Gottesdienste in geschlossenen klösterlichen Gemeinschaften. Dies, weil in dieser Stunde der Not gerade die Feier der Eucharistie unser unvertretbarer Auftrag als Kirche ist, um die Not der Menschen vor Gott zu tragen und ihnen, wenn auch vorerst nur geistlich, nahe zu sein. Soweit möglich kann geprüft werden, ob sich kurzfristig ein Livestreaming dieser Gottesdienste ermöglichen lässt. Das Sonntagshochamt im Dom wird am Sonntag 15.März per livestream auf der facebook-Seite des Bistums Ã¼bertragen. Weitere derartige Ãœbertragungen aus dem Dom sind in Vorbereitung.
  • Die Gläubigen sind einzuladen, sich zu dieser Zeit zu Hause geistlich dem Gottesdienst in der Kirche zu verbinden, Gottesdienste, die über die Medien verbreitet werden, mitzufeiern und in dieser Weise auch geistlich zu kommunizieren. Die Gläubigen sind von der Erfüllung der Sonntagspflicht befreit.
  • Die Kirchen sind vorerst (bis es von staatlicher Seite andere Anweisungen gibt) offen zu halten als Orte des persönlichen Gebetes. Soweit möglich sollte hier auch ein Seelsorger/eine Seelsorgerin als Ansprechperson anwesend sein oder um Gläubigen, die darum bitten, die Hl. Kommunion zu spenden, unter der Beachtung der notwendigen Hygienevorschriften.
  • Sämtliche Maßnahmen und Veranstaltungen unterbleiben. Dazu zählen insbesondere Einkehrtage, Exerzitien, Kommunionkinder- und Firmvorbereitungstreffen, Gremiensitzungen, Treffen von Gruppen und kirchlichen Vereinen, Wallfahrten, Freizeitmaßnahmen, Schulungen, Veranstaltungen im Rahmen der Seniorenpastoral usw. Anfallende Stornokosten für einen kirchlichen Veranstalter werden vom Bistum übernommen.
  • Konferenzen von Hauptamtlichen unterbleiben, außer es besteht unaufschiebbarer dienstlicher Bedarf. Hierüber entscheidet der zuständige Vorgesetzte. In diesem Fall muss eine Liste der Teilnehmenden geführt werden, damit evtl. Ansteckungswege nachverfolgt werden können.
  • Sämtliche Dienstreisen unterbleiben, außer es besteht unaufschiebbarer dienstlicher Bedarf. Hierüber entscheidet der zuständige Vorgesetzte.
  • Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sind zu verschieben.
  • Die Seelsorge ist weiter zu gewährleisten, dies unter Beachtung des angemessenen Eigenschutzes, der in besonderer Weise für ältere Seelsorgerinnen und Seelsorger und für solche mit Vorerkrankungen gilt, da sie zur Risikogruppe der Corona-Erkrankung gehören. Dies heißt insbesondere:
  • Die Kranken und Alten werden auf Wunsch (mit der Hl. Kommunion) besucht „um die Kraft des Wortes Gottes und die Eucharistie zu empfangen“ (Papst Franziskus).
  • Auch das Sakrament der Krankensalbung wird weiterhin – da kein öffentlicher Gottesdienst – auf Wunsch gespendet.
  • Die Seelsorgerinnen und Seelsorger sind auf jeden Fall telefonisch und digital und soweit als möglich und sinnvoll auch persönlich für die Gläubigen erreichbar.
  • Auch wenn es vorerst keine Gremiensitzungen geben kann, sind die Seelsorgerinnen und Seelsorger zusammen mit den gewählten Mandatsträgerinnen und –trägern doch aufgerufen, auch im diakonischen Bereich zu überlegen, wo gerade jetzt tatkräftige Hilfe nötig und möglich ist (z. B. Nachbarschaftshilfe, Telefonkontakt zu Alleinstehenden und Personen in Quarantäne, Kinderbetreuung usw.).
  • Die Pfarrbüros bleiben besetzt, sollen aber nach Möglichkeit auf telefonische und digitale Kommunikation umstellen.

Die Informationen zum Umgang mit den Anweisungen des Bistum in der Pfarreien Gemeinschaft werden fortlaufend aktualisiert und schnellstmöglich zur Verfügung gestellt. Bitte haben Sie Verständnis, dass manche Informationen und Entscheidungen eine umfangreiche Absprache brauchen und erst zu einem späteren veröffentlicht werden können.

 

(Quelle PG-Schillingen / Bistum Trier / Erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 3/2020)

Buergerhaus und Kulturhalle ab 16. Maerz geschlossen

Das Reinsfelder Buergerhaus, Ahlbertstrasse ist ab sofort bis auf Weiteres geschlossen und oeffnet fruehestens nach den Osterferien wieder fuer Besucherinnen und Besucher. Zudem sind ab 23.03.2020 auch die uebrigen Raeumlichkeiten im Erdgeschoss des Buergerhauses wegen Umbau der WC-Anlage zur barrierefreien Toiletten-Anlage fuer ca. 4 Wochen bis nach Ostern fuer die Oeffentlichkeit gesperrt. Von dieser Schliessung betroffen sind u.a. die Buecherei, der Jugendclub JCR und der Seniorentreff.

Auch die Kulturhalle Reinsfeld ist ab sofort und bis auf Weiteres fuer alle Veranstaltungen geschlossen. Fruehester Termin zur Wiedereroeffnung ist vorausssichtlich nach den Osterferien am 20. April.


Uwe Rossmann (Ortsbuergermeister Reinsfeld)

(Text & Bilder erstellt i.A. der Gemeinde von  START4PUBLICITY © Juergen A. Slowik 3/2020)

HSV - Jahreshauptversammlung 4. April & Ostereierschießen 12. / 13. April abgesagt Schießstand und Gaststätte vorerst bis 19. April geschlossen

Copyright Foto / Grafikmontage START4PUBLICITY . Foto © Jürgen A. Slowik

Auf Grund der aktuellen Situation und des Ministerratbeschlußes RLP vom 17.03.2020 wird die für den 4. April 2020 geplante HSV-Jahreshauptversammlung und das Ostereierschießen am 12. & 13.4.2020 abgesagt. Die Gaststätte des Schützenhauses und der Schießstand sind ab sofort vorerst bis einschließlich 19.04.2020 geschlossen. Die Jahreshauptversammlung wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Wir werden an dieser Stelle informieren, ab wann das Schützenhaus und der Schießstand wieder geöffnet sind.  

Für den Vorstand - Marie-Luise Schuld 1. Vorsitzende Hochwald Schützenverein 1972 e.V.

(Text HSV Reinsfeld / Text & Fotografik erstellt von  START4PUBLICITY © Jürgen A. Slowik 3/2020)

Anträge für diesjährige HSV - Jahres - Hauptversammlung am 4. April 2020 sind bis 22. März schriftlich zu stellen

Am Samstag 4. April 2020 findet die Jahres-Hauptversammlung des Hochwald Schützenverein 1972 Reinsfeld im Reinsfelder Schützenhaus statt. Copyright Foto / Grafikmontage START4PUBLICITY . Foto © Jürgen A. Slowik

Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Hochwald Schützenverein 1972 Reinsfeld e.V. findet am Samstag, 04.04.2020 um 20.00 Uhr im Schützenhaus Reinsfeld statt. Auf der Tagesordnung stehen folgende Punkte:

1.         Begrüßung, Totengedenken

2.         Bericht der 1. Vorsitzenden

3.         Bericht des Kassenwartes

4.         Bericht der Kassenprüfer

5.         Entlastung des Vorstandes

6.         Bericht des Sportwartes

7.         Neuwahl des gesamten Vorstandes und der Kassenprüfer

8.         Neufassung der Satzung

9.         Anpassung der Mitgliedsbeiträge ab 2020

10.       Anträge an die Jahreshauptversammlung

11.       Verschiedenes

Anträge an die Jahreshauptversammlung sind bis spätestens 22. März schriftlich, oder per Email an die 1. Vorsitzende des HSV Reinsfeld 1972 e.V., Marie-Luise Schuld, Wiesenstr. 13, 54421 Reinsfeld malu.schuld@t-online.de einzureichen. Alle Mitglieder des Hochwald-Schützenvereins sind herzlich eingeladen.

(Text HSV Reinsfeld / Text & Fotografik erstellt von  START4PUBLICITY © Jürgen A. Slowik 2/2020)

Pfarrbrief Nr. 3 vom 29.02. bis 5.04.2020 online

Bitte in das Titelbild klicken zur Weiterleitung auf die Seite der Kirche / Pfarrbrief. Dort können Sie den Pfarrbrief als PDF-Dokument online lesen oder herunterladen und ausdrucken. Ein Service, erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 3/2020
Erstellt i.A. von Uwe Roßmann, Ortsbuergermeister der Gemeide Reinsfeld, durch START4PUBLICITY Juergen A. Slowik 3/2020
Erstellt i.A. von Uwe Roßmann, Ortsbuergermeister der Gemeide Reinsfeld, durch START4PUBLICITY Juergen A. Slowik 3/2020

Pfarrbrief Nr. 2 vom 25.01. bis 1.03.2020 online

Bitte in das Titelbild klicken zur Weiterleitung auf die Seite der Kirche / Pfarrbrief. Dort können Sie den Pfarrbrief als PDF-Dokument online lesen oder herunterladen und ausdrucken. Ein Service, erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 1/2020

Reinsfeld feiert Hand in Hand – Fastnacht wie im Disneyland

Unter dem diesjährigen Mottto: „Reinsfeld feiert Hand in Hand – Fastnacht wie im Disneyland“ geht der Karnevalsverein Reinsfeld nicht nur in die Session 2020, sondern auch in sein Jubiläumsjahr 50 Jahre KV Reinsfeld. Unter der Regentschaft von Prinzessin Astrid I. und Prinz Andreas III geht es ab 8. Februar in die Jubiläumsveranstaltungen. Andreas der III regiert in diesem Jahr als Prinz und begleitete das Vereinsgeschehen in den letzten 16 Jahren als Präsident und in der Bütt unter seinem Spitznamen„Wüsti“. Als Kinderprinzenpaar bei der Fastnacht wie im Disneyland geben sich Prinzessin Anastasia I. und Prinz Nico I. die Ehre ihre Narrenschar von Groß und Klein in Reinsfeld zu begrüßen (siehe Fotos). Der Kartenvorverkauf mit Sitzplatzreservierung ist am 25. Januar ab 10 Uhr in der Aula der Kulturhalle Reinsfeld für die Kappensitzung am 8. Februar ab 20.11 Uhr. Am nächsten Tag nach der Kappensitzung findet am Sonntag 9.2. um 11 Uhr ein Karnevalsgottesdienst in der Pfarrkirche Reinsfeld statt. Alle – insbesondere die Kinder – dürfen und sollen verkleidet erscheinen. Dann geht es im Wochenrythmus praktisch Schlag auf Schlag:  Karnevalsumzug am Samstag 15.2. um 15.11 Uhr durch die Straßen von Reinsfeld, anschließend Party in der Halle. Und am Samstag 22.2. dann um 15.11 Uhr der beliebte Kinderkarneval in der Kulturhalle. Die große Jubiläumfeier 50 Jahre KV Reinsfeld hat der Verein für den Sommer geplant mit einem einem Sommerumzug am Samstag 20. Juni und anschließender Open-Air-Fete mit der Band „Kamelle Kapelle“.

(Text / Bilder KV / Animation erstellt von START4PUBLICY Jürgen A. Slowik 1/2020)

  • Prinzessin Astrid I. mit Prinz Andreas III und das Kinderprinzenpaar Anastasia I. mit Nico I.
    Prinzessin Astrid I. mit Prinz Andreas III und das Kinderprinzenpaar Anastasia I. mit Nico I.

Ein bunter Blumen-„Strauß“ voller bekannter Melodien Auftakt 100-Jahrfeierlichkeiten des Musikverein Reinsfeld

Fotos Verein

Anlässlich seines hundertsten Jubiläums rief der Musikverein Lyra Reinsfeld e.V. zum musikalischen Neujahrsempfang in die Kulturhalle. Freunde und Unterstützer des Vereins sowie Politiker folgten der Einladung zahlreich und erlebten eine gelungene Auftaktveranstaltung. Neben einer stilvollen musikalischen Einstimmung von Seiten des „Daisy-Becker-5tetts“ und Geburtstagsgrüßen beglückte der Musikverein seine Gäste mit bekannten Wiener „Strauß“- Melodien.  
Als die Frontfrau des „Daisy-Becker-5tettes“, Petra Bungert gemeinsam mit ihren vier männlichen Bandkollegen quasi zum „Warm-up“ die ersten Jazzstücke anstimmte, zeichnete sich bereits ab, dass viele Bürger den Weg zum Neujahrsempfang des Musikvereins Reinsfeld gefunden hatten. Denn nachdem jeder Gast im Rahmen eines Sektempfangs persönlich begrüßt wurde, füllte sich die Reinsfelder Kulturhalle anlässlich des hunderten Jubiläums des Musikvereins bis auf die letzten Plätze. Für eine feierliche Atmosphäre sorgte derweil die benannte Jazz-Formation, die sich aus begnadeten und regional namhaften Musikern zusammensetzt. So glänzte beispielsweise Petra Bungert mit ihrer kraft- wie gefühlvollen Stimme und Daisy Becker brachte das Publikum mit mitreißenden Trompetensolos zum Staunen.
Dies war die optimale Grundlage für ganz andere Töne, die der Musikverein in den folgenden 90 Minuten selbst anstimmte. Neben der „Festmusik der Stadt Wien“ von Richard Strauss, die die Musikerinnen und Musiker nach einem feierlichen Einzug in die Halle zum Besten gaben, erklangen im Stile Wiener Neujahrsempfänge und Ballabende mit dem „Kaiserwalzer“ oder mit „Leichtes Blut“ des „Walzerkönigs“ Johann Strauss (Sohn) wohlbekannte Melodien, die das Publikum auch dank der souveränen Moderation durch Christina Kiebel in Feststimmung geraten ließen. Neben dem 1. Vorsitzenden des Vereins, Martin Schlicker, der alle Gäste, Ehrenmitglieder sowie Politiker begrüßte und Dankesworte aussprach, drückten auch der Ortsbürgermeister Uwe Rossmann, der Verbandsbürgermeister Hartmut Heck sowie ein Vertreter des Kreismusikverbands ihre herzlichsten Glückwünsche gegenüber dem Verein aus, lobten die hervorragende Vereinsarbeit sowie das musikalische Engagement inner- und außerhalb der Grenzen der Ortsgemeinde. Der Schirmherrin Veronika Mergens, die in einer sehr persönlichen Ansprache die Bedeutung des Vereins für die Ortsgemeinde unterstrich, wurde die „Annen-Polka“ gewidmet. Solistisch stach an diesem Jubiläumsnachmittag Marius Keuper mit einer sehr unterhaltsamen Interpretation des „Krapfenwaldls“ (J. Strauss) hervor. Sein musikalisches Können bewies Christoph „Just“ Justinger mit seinem rasanten Galopp am Xylophon und erntete dafür tosenden Applaus.
Zum Finale des gelungenen Neujahrskonzertes begeisterten die Musikerinnen und Musiker des Musikvereins schließlich mit dem Evergreen „Radetzky Marsch“ das klatschende Publikum. Alle Musikfreunde, die gerne noch eine zweite Zugabe gehört hätten, können sich schon jetzt auf das Jubiläumswochenende am 15. und 16. August mit einem abwechslungsreichen Open-Air-Konzert und einem großen Fest mit stimmungsvollen Beiträgen befreundeter Musikvereine im Reinsfelder Pfarrgarten freuen. Schließlich lässt sich die Freude über den hundertsten Geburtstag nur voll auskosten, wenn sich möglichst viele Freunde, Wegbegleiter und Unterstützer des Vereins sowie neugierige Zuhörer mitfreuen.

(Fotos MV Lyra / Text / Fotobearbeitung & Animation erstellt von START4PUBLICITY Juergen A. Slowik 01 /2020)

Sitzung des Gewerbe- und Wirtschaftsförderungsausschuss der Gemeinde Reinsfeld Dienstag 4. Februar 19 Uhr im Bürgerhaus

Am Dienstag, dem 04.02.2020, findet um 19.00 Uhr im Buergerhaus Reinsfeld eine Sitzung des Gewerbe- und Wirtschaftsfoerderungsausschuss der Ortsgemeinde Reinsfeld statt.

Uwe Roßmann, Ortsbuergermeister

Tagesordnung:
Öffentliche Sitzung:

1.  Begrueßung und Informationen des Ortsbuergermeisters

2.  Verpflichtung neuer Mitglieder und Feststellung der Beschlussfaehigkeit

3.  Gewerbe- und Industrie-Park Hochwald
     a) Sachstand
     b) Beschlussfassung und weiteres Vorgehen

4.  Sonstiges

Nichtoeffentliche Sitzung (bei Bedarf):
  1. Sonstiges ( Bei Bedarf)

(Erstellt i.A. von Uwe Roßmann, Ortsbuergermeister der Gemeide Reinsfeld, durch START4PUBLICITY Juergen A. Slowik 1/2020)

30. Januar Sitzung des Ortsgemeinderates Reinsfeld im Bürgerhaus

Am Donnerstag, dem 30.01.2020, findet um 19:30 Uhr im Bürgerhaus eine Sitzung des Ortsgemeinderates Reinsfeld statt.

Uwe Roßmann, Ortsbuergermeister

Tagesordnung:

Öffentliche Sitzung 

TOP 1 Eroeffnung, Begruessung und Feststellung der Beschlussfaehigkeit  

TOP 2 Einwohnerfragestunde  

TOP 3 Informationen des Ortsbuergermeisters  

TOP 4 Kindertagesstaette Reinsfeld - Auftragsvergaben a) Installation Fingerklemmschutz b) Installation Rauchmelder

TOP 5 Gewerbe- und Industrie-Park Hochwald a) Sachstand  b) Beschlussfassung weiteres Vorgehen

TOP 6 Bauvoranfragen (allgemein und anonym) und Sonstiges

Nichtoeffentliche Sitzung

TOP 1 Diverse Bau(-vor)anfragen  

TOP 2 Sonstiges

(Erstellt i.A. von Uwe Roßmann, Ortsbuergermeister der Gemeide Reinsfeld, durch START4PUBLICITY Juergen A. Slowik 1/2020)

Pfarrbrief Nr. 12 vom 21. 12. bis 26.01. 2020 online

Bitte in das Titelbild klicken zur Weiterleitung auf die Seite der Kirche / Pfarrbrief. Dort koennen Sie den Pfarrbrief als PDF-Dokument online lesen oder herunterladen und ausdrucken. Ein Service, erstellt von START4PUBLICITY Juergen A. Slowik 12/2019

Gemeinsame Sitzung des Haupt- und Finanzausschuss und des Bauausschuss der Gemeinde Reinsfeld

Am Mittwoch, dem 22.01.2020, findet um 19.30 Uhr im Buergerhaus Reinsfeld eine gemeinsame Sitzung des Haupt- und Finanzausschuss (HFA) und des Bauausschuss der Ortsgemeinde Reinsfeld statt.

Uwe Roßmann, Ortsbuergermeister

Tagesordnung:
Öffentliche Sitzung:

1.  Begruessung und Informationen des Ortsbuergermeisters

2.  KiTa Reinsfeld  Installation Fingerklemmschutz (Auftragserteilung)

3.  KiTa Reinsfeld  Installation Rauchmelder (Auftragserteilung)

4.  "Gewerbe- und Industrie-Park Hochwald" (Ergebnisse, Infos,
     Weiteres Vorgehen, Beschluesse)

5.  Vorberatung zur Gemeinderats-Sitzung Reinsfeld am 30.01.2020

6.  Sonstiges

    Nichtoeffentliche Sitzung:
    1. Diverse Bau(vor-)anfragen
    2. Sonstiges

    (Erstellt i.A. von Uwe Roßmann, Ortsbuergermeister der Gemeide Reinsfeld, durch START4PUBLICITY Juergen A. Slowik 1/2020)

    Mit Blutspenden Mut spenden - Jetzt mitmachen

    Copyright Foto DRK

    Mit einer Blutspende kann Jeder - auch Du - Leben schenken! Das Deutsche Rote Kreuz DRK sucht Blutspender, die in 60 Minuten zum Lebensretter avancieren. Am Dienstag, 14. Januar 2020 organisiert das DRK Hochwald wieder einen Blutspendetermin in der St. Martinus Förderschule Reinsfeld, Schulstraße 1 von 18.00 - 20.30 Uhr. Spenden darf Jeder, der zwischen 18 bis 68 Jahre alt ist (Erstspender bis 60 Jahre) und sich gesund fühlen. Allein in Rheinland-Pfalz werden täglich etwa 500 Blutkonserven benötigt, de jedoch nicht vorhanden ist, da die Zahl der Blutspender abnimmt. Blutspenden werden nicht nur bei Operationen oder zur Versorgung von Unfallopfern benötigt, sondern werden auch in vielen Blutpräparaten für medizinische Therapien benötigt. Der "Saft des Lebens" wird von einem gesunden Körper nach einer Spende in wenigen Wochen wieder gebildet und hilft als aufbereitete Blutkonserve das Leben anderer zu retten. Werden auch Sie in einer Stunde zum Lebensretter mit Ihrer Blutspende in in Reinsfeld. (Video & Foto © DRK-Blutspendedienste.de  / Text, Foto und Video erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 2020)

    2020: 100 Jahre Musikverein Lyra Reinsfeld-Neujahrsempfang

    Mit dem neuen Jahr 2020 wird nicht nur ein neues Jahrzehnt eigeläutet, sondern auch ein besonderer Geburtstag gefeiert: Der Musikverein Lyra Reinsfeld wurde im Januar 1920 gegründet und feiert sein 100-jähriges Jubiläum. Die Feierlichkeiten 100-Jahre MV Lyra Reinsfeld wurden vom Verein auf mehrere Veranstaltungen im Jubiläumsjahr verteilt. Die erste Gelegenheit für Freunde der Musik und die Dorfgemeinschaft gemeinsam zu feiern bietet sich beim Neujahrsempfang am Sonntag 12. Januar, ab 15.00 Uhr in der Kulturhalle Reinsfeld. Nach einem Sektempfang für alle Gäste, der vom eigens hierfür gegründeten „Daisy-Becker-5tett“ musikalisch begleitet wird, bringt das Blasorchester des Vereins ein entsprechend spritziges Programm zu Gehör. Unter der musikalischen Leitung von Fabian Gilles überreicht Ihnen der Musikverein einen großen Blumen-„Strauß“ bekannter Wiener Melodien. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei!

    Der Höhepunkt des Jubiläumsjahres wird dann Mitte August am Samstag, 15. 08. das große Sommer-Open-Air 2.0 im herrlichen Ambiente des Pfarrgarten der St. Remigius Pfarrkirche Reinsfeld sein. Einige illustre Auftritte von Gästen werden gemeinsam mit dem MV Lyra für einen unvergesslichen Konzertabend sorgen.
    Für den darauffolgenden Sonntag, 16. August ist ein Gottesdienst in der Pfarrkirche Sankt Remigius geplant, der musikalisch  von der Stadtkapelle Hermeskeil mitgestaltet wird. Beim anschließenden Frühschoppen werden angerete Gespräche, Speisen und Getränke, sowie ein abwechlungsreiches Programm bis in den Nachmittag hinein für viel Kurzweil sorgen. Viel befreundete Gastvereine aus der Region haben ihr Kommen zugesagt und werden die Musik nicht zu kurz kommen lassen.

    Als krönenden Abschluss lässt der MV Lyra Reinsfeld das Jubiläumsjahr zwischen Weihnachten und Neujahr 2020 mit einem Kirchenkonzert ausklingen. Hier sollten Sie sich den 27. Dezember schon mal im Terminkalender freihalten.

    Der Musikverein Lyra Reinsfeld freut sich auf viele Gäste, alle Reinsfelder Bürger und Bürgerinnen sowie Besucher aus der Region oder Nah und Fern.

    (Grafik  Verein / Grafik und Texterstellung START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 1/2020)

     

    Einen guten Start ins neue Jahrzehnt 2020 wünscht allen Lesern und Usern von Reinsfeld.de die Redaktion

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