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Pilgerwanderung der St. Martinus-Schüler unter dem Motto Aufbruch aus dem Alltag – Neues erfahren

Seit einigen Jahren ist es an der St. Martinus-Schule Tradition, dass sich Schüler der Klassen 8 und 9 zur freiwilligen Teilnahme an einer Pilgerwanderung anmelden können. So war auch in diesem Jahr der Zuspruch wieder groß und eine Gruppe von 12 Schülerinnen und Schülern machte sich am Donnerstag, dem 13. September unter Leitung der Lehrerinnen Katharina Kebig und Marliese Schreiner auf den Weg zum Kloster Himmerod in der Eifel. Angeschlossen hatte sich auch der ehemalge Schulleiter der St. Martinus Schule Albert Klein, um auf der Strecke und in Himmerod interessante Impulse zu setzen. Die diesjährige Wanderung stand unter dem Motto „Aufbruch aus dem Alltag – Neues erfahren“. Hierzu hatten die Schüler im Vorfeld einen Pilgerstab und Pilgerabzeichen zum Umhängen hergestellt.

Die erste Etappe – nach Salmtal – wurde mit dem Bus zurückgelegt, ab dort ging es zu Fuß weiter. Es waren verschiedene Haltepunkte eingeplant, zunächst am Martinsbrunnen und in der Pfarrkirche von Dreis. Albert Klein konnte für die Schüler eindrucksvoll und interessant die Verbindung zum Namenspatron der Schule herstellen.

Danach ging es in Richtung Bergweiler weiter, wo die Gruppe am Pfarrhaus des verstorbenen Pfarrers Wax vorbeikam, der seiner Gemeinde eine Sammlung von 60.000 kuriosen Objekten hinterlassen hat.

Es ging anschließend über Hupperath ins Salmtal und über den Eifelsteig zum Kloster Himmerod. Dort kam das große Aufatmen: Die Gruppe hatte die 22-Kilometer-Strecke ohne größere Blessuren bewältigt. Ein leckeres Abendessen entschädigte für die Strapazen der Wanderung. Anschließend begrüßte Pater Stefan die Teilnehmer und berichtete Eindrucksvolles und Spannendes von seinen Projekten wie zum Beispiel der Sudan-Hilfe.

Der nächste Tag bot eine abwechslungsreiche Führung durch die Klosterkirche mit Orgelvorführung durch den Organisten Wolfgang Valerius. Danach machte sich die Gruppe noch einmal auf den Weg. Sie besichtigte die Klosteranlage und legte den dortigen „Schöpfungsweg“ zurück, der für einen harmonischen Ausklang der Veranstaltung sorgte.

Mit Stolz auf ihre Leistungen und mit Freude über die gelungene Wandertour, die viele Eindrücke und Erlebnisse von Gemeinschaft in der Gruppe zurückgelassen hat, können die Teilnehmer auf das diesjährige Pilgern zurückblicken.

Die Pilgerwanderung konnte nur aufgrund großzügiger Spenden stattfinden. Die St. Martinus-Schule bedankt sich herzlich bei der Rehkids-Stiftung und der Bischof-Stein-Stiftung für ihre Unterstützung. 

(Text & Foto St. Martinus Schule / Erstellt und bearbeitet i.A. START4PUBLICITY Juergen A. Slowik 10/2018)

Schüler der St. Martinus Schule Reinsfeld renovieren in der Gedenkstätte Hinzert Schutzhütten für Besucher

Im Rahmen des Geschichtsunterrichts in der Oberstufe zum Thema NS-Diktatur und Zweiter Weltkrieg legt die St. Martinus- Schule Reinsfeld (Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen und Sprache) Wert darauf, die Geschichte des nahe gelegenen SS-Sonderlagers/KZ Hinzert in den Unterricht aufzunehmen. In Informationsveranstaltungen unter Anleitung der Mitarbeiter der Gedenkstätte beschäftigen sich die Schüler auch mit der Geschichte des Lagers, Herkunft und politischer Hintergrund der Häftlinge, Tätern und Taten der Wachmannschaft und den Morden in Hinzert.

Bereits 2016 hatte die damalige Abschlussklasse der Gedenkstätte ihre aktive Mitarbeit angeboten und einen überwucherten Gedenkstein für 70 von der SS im Lager ermordeten sowjetischen Kriegsgefangenen freigelegt und neu bepflanzt. Für diese Art der Gedenkarbeit erhielt die Schülergruppe viel Anerkennung.

Auch die jetzige Abschlussklasse, deren Schüler aus den umliegenden Orten stammen, vermittelte der Gedenkstättenleitung den Wunsch, sich ebenfalls aktiv zu betätigen. Dieses Mal übernahm die Gruppe Arbeiten zur Renovierung von Schutzhütten für Besucher der Gedenkstellen im Wald. Diese befinden sich direkt neben den Massengräbern der Luxemburger Bürger, die in der Zeit des Widerstands und des Generalstreiks der Luxemburger (ab 1941/42) verhaftet, im KZ Hinzert erschossen und im Wald verscharrt wurden. Diese Hütten, die 2002 gebaut wurden, benötigten einen neuen Schutzanstrich. In den vergangenen Wochen hat die Schülergruppe bei einer der Hütten die alte Farbe entfernt, einen neuen Schutzanstrich aufgebracht und auch die Grabanlage gepflegt.

Bei der jährlichen internationalen Gedenkfeier am 15.9.2018 war die Schülergruppe mit den Klassenlehrerinnen Elfie Könen-Hill und Dorothee Rositzka eingeladen, ihre Arbeit im Dokumentations- und Begegnungshaus in Hinzert den zahlreichen Teilnehmern vorzustellen und erhielt dort für ihre Gedenkarbeit viel persönliche Anerkennung von den Hinterbliebenen und von Repräsentanten des öffentlichen Lebens.

(Text & Fotos St. Martinus Schule / Erstellt und bearbeitet i.A. START4PUBLICITY Juergen A. Slowik 9/2018)

Jubiläum 50 Jahre St. Martinus-Schule Reinsfeld wird gefeiert Buntes Schulfest und Theatheraufführungen am 26. Mai

Das Jubiläum 50 Jahre St. Martinus Schule wird in diesem Jahr am Samstag 26. Mai groß gefeiert. Das bunte Schulfest startet ab 12.30 Uhr auf dem Schulgelände und im Schulgebäude, sowie um 14 und 16 Uhr mit der zweimaligen Aufführung des selbst inszenierten Theaterstück „Der kleine Prinz“  in der Kulturhalle Reinsfeld.

Seit 1968 ist die St. Martinus Schule in Trägerschaft des Landkreises Trier-Saarburg eine feste Größe in der Schullandschaft im Hochwald. In den vergangenen 50 Jahren ist es gelungen, einer Vielzahl von Schülerinnen und Schülern mit Lern- und Sprachproblemen eine schulische Bildung zu vermitteln, die auf ein lebenslanges Lernen und Arbeiten erfolgreich vorbereitet. 

Eröffnet wird das Schuljubiläum am 26. Mai um 11 Uhr mit einer offiziellen Feier in der Kulturhalle Reinsfeld. Der Schulgemeinschaft und geladenen Gästen bietet sich neben den Grußworten des Landrats Günther Schartz und der Schulleiterin Petra Falterbaum- Thomassin ein musikalisches und szenisches Rahmenprogramm.

Das bunte Schulfest für die gesamte Öffentlichkeit startet ab 12.30 Uhr in und um die St. Martinus Schule. Dann sind alle Türen für Jedermann geöffnet und alle sind herzlich eingeladen dabei zu sein und aktiv mitzumachen. Neben Hüpfburg und Spielemobil, einer Malmaschine und weiteren Mitmachangeboten werden natürlich auch vielfältige Speisen und Getränke angeboten nach dem Motto: "Heute bleibt die eigene Küche kalt". Am Nachmittag macht ein großes Kuchenbüffet Lust auf etwas Süßes und Kaffeeduft lädt zum verweilen ein.
Wer Lust auf Theater und kurzweilige Unterhaltung hat sollte sich für 14 oder 16 Uhr Zeit nehmen an diesem Samstag. Dann steigt der Höhepunkt des Festes mit zwei Aufführungen des selbstinszenierten Theaterstücks „Der Kleine Prinz“ jeweils in der Kulturhalle Reinsfeld. Das Theaterstück haben die Schülerinnen und Schüler zusammen mit Susanne Kempf von der Freien Kunstschule ARTefix und ihren Lehrern im Laufe des Schuljahres einstudiert. Rund um die Kernaussage „Man sieht nur mit dem Herzen gut“ des Buchs „Der Kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupery hat die Schule Szenen, Lieder, Kostüme, Bühnenbild und Dekoration in Eigenregie entworfen.
Karten für die beiden Theateraufführungen um 14 oder 16 Uhr in der Kulturhalle Reinsfeld gibt es im Vorverkauf in der Bäckerei Blau und Annes Naturladen (Reinsfeld), oder im Blumenhaus Steffen (Kell) und in der Hermeskeiler Buchhandlung Lorenzen. Erwachsene zahlen 3 Euro und Kinder 2 Euro. Schulleiterin Petra Falterbaum-Thomassin freut sich zusammen mit der gesamten Schulgemeinschaft und den unterstützenden Reinsfelder Vereinen auf viele Besucher, um das Schulfest 50 Jahre St. Martinus-Schule Reinsfeld gemeinsam zu feiern.  

(Text / Foto St. Martinus-Schule / Text & Foto bearbeitet und  erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 4/2018)

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St. Martinus-Schule Kontaktdaten und im Internet

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Stammschule für integrierte Förderung
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54421 Reinsfeld
Fon +49 6503 7606  
Fax +49 6503 99 44 93
Email martinus.schule(@)t-online.de
Web www.st-martinus-schule.de
(Quellle: martinus-schule-reinsfeld.bildung-rp.de)

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