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Ärztliche Bereitschaftsdienst- zentrale für den Raum Hermeskeil / Hochwald

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Heute Nacht wird die Uhr 1 Stunde zurückgedreht

Bereits 1784 dachte Benjamin Franklin über eine Zeitumstellung nach. Er kritisierte damals den hohen Verbrauch an Kerzen und die damit verbundenen höheren Kosten während der kalten Jahreszeit. Sein Schreiben an eine Zeitung hatte humoristische Züge und daher wurde Franklins Ansinnen nicht als ernsthafte Aufforderung zur Einführung einer Sommerzeit angesehen. In England dagegen wurde die Idee einer Sommerzeit im Jahr 1907 von dem Geschäftsmann William Willett erstmals seriös gefordert. Willett war der Überzeugung, dass eine Umstellung von 80 Minuten 2,5 Millionen Pfund Kosten für die Beleuchtung erspare. Obwohl Willett mit Lobbyarbeit versuchte seine Idee umzusetzen, war er mit der Einführung einer Sommerzeit nicht erfolgreich. Um für die Tätigkeiten der Menschen die Stunden mit brauchbarem Tageslicht zu verlängern wurde die Sommerzeitumstellung erstmals im April 1916 in Irland, Deutschland und Österreich-Ungarn eingeführt. 1975 wurde dann von fast allen Ländern der damaligen europäischen Union die Sommerzeit eingeführt, teilweise aber noch mit unterschiedlichen Regelungen. Erst Ende des Jahres 1994 wurden dann die in den teilnehmenden Ländern der Europäischen Union bestehenden unterschiedlichen Regelungen zur Sommerzeit vereinheitlicht. Seit diesem Zeitpunkt gilt die einheitliche Sommerzeit in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und deren Landesteilen innerhalb des europäischen Kontinents. Landesteile die nicht in Europa liegen sind nicht mit der einheitlichen Sommerzeit verbunden. Seither wird am letzten Sonntag im März die Uhr eine Stunde von 2 auf 3 Uhr vorgestellt von Normalzeit auf Sommerzeit. Am letzten Sonntag im Oktober geht es dann wieder umgekehrt von 3 auf 2 Uhr eine Stunde zurück. In der heutigen Nacht von Samstag 25. Oktober auf Sonntag 26. Oktober ist es jetzt wieder soweit. Eine Stunde länger dauert dann die Nacht, denn von 3 Uhr Sommerzeit geht's eine Stunde rückwärts auf 2 Uhr Normalzeit (Winterzeit). (Quellen Text, Foto, Grafik Wikipedia.de, Daniel FR Plenz, hermeskeil.de / Erstellt von START4PUBLICITY 10/2014)

Nikolausrock am Weihnachtsmarkt 6. und 7. Dezember

Grafik / Plakat Veranstalter

Sonne lachte beim Ortsteiltreffen der Heiligkreutzer

Pünktlich zum Fototermin des Reinsfelder Ortsteiltreffen der Heiligkreutzer lachte die Sonne und den Initiatoren. "Nolls Maria" (Maria Gerstel auf unserm Bild vierte von rechts) hatte eingeladen und rund 30 kamen, lachten, wanderten und plauderten ganz viel. Copyright Foto Jürgen A. Slowik 2014

Nicht alle hatten es pünktlich zum Fototermin des Reinsfelder Ortsteiltreffen der Heiligkreutzer geschafft. Aber Initiatorin Maria Gerstel (Foto vierte von rechts) war mehr als zufrieden mit der Resonanz. "Am Ende des Abends waren wir rund 30 ehemalige, aktuelle und zukünftige Heiligkreutzer. Es gab viel zu lachen, schöne Geschichten aus der Kindheit und viele, viele alte Bilder wurden ausgetauscht, oder gaben Rätsel auf wer denn wohl darauf zu erkennen sei", schilderte Gerstel....mehr (Text/Foto Jürgen A. Slowik 10/2014)

Erntedankteppiche 2014 Pfarrkirche St. Remigius Reinsfeld

Das Bild des diesjährigen Erntedankteppichs zeigt eine Szene aus dem alttestamentlichen Buch Rut. Nach dem Tod ihres Mannes blieb Rut nicht in Moab, sondern zog mit ihrer ebenfalls inzwischen verwitweten Schwiegermutter Noomi zurück in deren Geburtsstadt Bethlehem. Boas, der Landbesitzer, wird auf Rut aufmerksam und erkundigt sich nach ihr. Nachdem ihm geschildert wurde, daß Rut schon lange bescheiden und eifrig ihrer Arbeit nachgeht, spricht er sie an und ist vom Wesen dieser Frau, die er als tiefgläubig erkennt, beeindruckt. Er nimmt Rut zur Frau und sie werden Eltern eines Sohnes, Obed. Das Matthäusevangelium( Mt 1, 1-17) listet Boas und Obed im Stammbaum Jesu auf. Boas, der Vorfahre des Josef, dominiert die rechte Bildseite. Sein Arm ist ausgestreckt, weist auf Rut. Rut in der linken Bildhälfte trägt ein blaues Gewand. Zwischen den beiden, genau in der Bildmitte, ist ein Bund Ähren zu sehen, die von Rut nicht im Arm getragen werden, sondern die auf den Boden zeigen, zur Erde hin. „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein, wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht.“ (Joh 12,24). Mit diesen Worten kündigt Jesus im Johannesevangelium seinen Tod am Kreuz für die Menschen an. Im Bild von Rut und Boas, mit den Ähren in der Mitte auf den Feldern vor der Stadt Bethlehem, ist das Bild der Heiligen Familie im Stall von Bethlehem vorweggenommen, es klingt bereits das Geschehen des Weihnachtsfestes an....mehr (Text Kai-Georg Quirin, Pfarrer / Text, Fotos, Grafik , Collage erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 10/2014)

Neuer Pfarrbrief Nr. 10 für 5. Oktober bis 2. November

Bitte in das Titelbild klicken zur Weiterleitung auf die Seite der Kirche / Pfarrbrief. Dort können Sie den Pfarrbrief als PDF-Dokument online lesen oder herunterladen und ausdrucken. Ein Service, erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 10/2014

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