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Erste Gottesdienste in Reinsfeld am Wochenende unter Auflagen

Seit dem 03.05.20 sind im Bistum Trier wieder oeffentliche Gottesdienste unter Auflagen und Einhaltung eines vorgegebenen Schutzkonzeptes (siehe PDF) moeglich. In der Pfarrkirche St. Remigius sind die Reinsfelder zu folgenden Terminen eingeladen gemeinsam die Heilige Messe zu feiern:

Sa. 09.05.2020, 18.00 Uhr

So. 10.05.2020, 11.00 Uhr

Voraussetzung zur Teilnahme am Gottesdienst: Anmeldung

Voraussetzung fuer die Teilnahme an einem der Gottesdienste ist eine Anmeldung im Pfarrbuero in Reinsfeld. Diese ist am Fr. 08.05.2020 von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr, ausschliesslich telefonisch moeglich. Hierbei werden Name und Anschrift aller angemeldeten Gottesdienstteilnehmer erfasst (eine ausfuehrliche Erklaerung zum Datenschutz finden sie im Aushang an der Kirche und hier...)

Schutzkonzept
Bei der Feier der Gottesdienste ist ein umfangreiches Hygiene- und Schutzkonzept, welches vom Bistum Trier in Abstimmung mit den staatlichen Behoerden erstellt wurde, zu beachten. Die Raete der Pfarrgemeinde haben darueber beraten und werden es umsetzten. Neben besonderen Regularien beim Betreten und Verlassen der Kirche und beim Kommuniongang, gehoert hier das Einhalten von Abstaenden in der Kirche, sowie das Tragen eines Mund-Nasenschutzes (wie beim Einkauf) dazu. Wir bitten Sie diesen moeglichst selbst mitzubringen.

Empfangsdienst
Ein Empfangsdienst ehrenamtlicher Mitarbeiter/innen der Pfarrgemeinde steht bereit und wird in allen Fragen gerne behilflich sein.

Öffnung der Kirche
Die Kirche wird 15 Minuten vor dem Gottesdienst geoeffnet. Bitte beachten Sie auch vor dem Gebaeude die Abstandsregeln.

(Quelle PG-Schillingen / Bistum Trier / Erstellt von START4PUBLICITY Juergen A. Slowik 5/2020)

Zum download der PDF Schutzkonzept clicken Sie ins Bild

Informationen des Bistums Trier: Öffentliche Veranstaltungen abgesagt

Bistum Trier â€“ Mit Blick auf die Ausbreitung des Corona-Virus auch in Rheinland-Pfalz und dem Saarland hat das Bistum Trier ab Samstag, 14. März, bis auf weiteres, mindestens aber bis Ende März, eine Absage aller öffentlichen Veranstaltungen angeordnet. Darunter fallen auch Gottesdienste, Tagungen, kirchliche Fortbildungsangebote, Gremiensitzungen, Wallfahrten und sonstige Fahrten. Die Regelungen im Einzelnen werden auf der Internet-Seite des Bistums erläutert. Das Bistum betont weiter, dass trotz der Absage der Gottesdienste die Kirchen als Orte des Gebetes und der Zuflucht geöffnet bleiben. Ebenso soll die Einzelseelsorge gewährleistet bleiben. Es ist selbstverständlich, dass in dieser Situation die Kirche an der Seite der Menschen bleibt.   
Die Absage betrifft auch Taufen, Hochzeiten, Erstkommunion-Feiern und Firmungen. Die Priester werden angehalten, Beerdigungen im kleinen Rahmen durchzuführen. Die hauptamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger stehen weiterhin zur pastoralen Betreuung zur Verfügung. Diejenigen, die die Kommunion als Stärkung wünschen, verweist das Bistum auf die Geistige Kommunion, die so auch bei der Mitfeier von Fernsehgottesdiensten gilt. Bei der Geistigen Kommunion soll man sich, wie beim Empfang der Sakramente auch, für Gott öffnen und intensiv beten. Dadurch kann Gott auch ohne Hostie ganz aufgenommen werden. Ebenso besteht ab sofort auch die Möglichkeit, einen Seelsorger oder eine Seelsorgerin um den privaten Empfang der Hl. Kommunion außerhalb des Gottesdienstes zu bitten. Das sonntägliche Hochamt im Hohen Dom zu Trier wird von 10 Uhr an auf der Facebook-Seite des Bistums live gestreamt werden.

„Wir wollen nicht in Panik verfallen, sondern den Menschen durch unser Tun und Lassen Sicherheit geben“, betonte Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg. „Unser kirchlicher Auftrag ist die Solidarität mit der gesamten Gesellschaft. Gleichzeitig müssen wir unsere Verantwortung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Blick behalten.“

Das Bistum Trier folgt mit diesen Maßnahmen auch den Vorgaben der Landesregierungen und der kommunalen Behörden. Die Arbeit in der Verwaltung des Bistums und in den Kirchengemeinden geht weiter und wird den Gegebenheiten angepasst. Das Bistum wird entsprechend der aktuellen Entwicklungen über Änderungen zeitnah informieren.

Die Informationen sind zu finden unter: https://www.bistum-trier.de/home/corona-virus-informationen/

Informationen zum weiteren Vorgehen

 

Ab 14. März 2020 und ohne Ausnahme - zunächst mindestens bis zum 31. März 2020 - gelten folgende Dienstanweisungen für die territoriale Seelsorge im Bistum Trier:

  • Alle Ã¶ffentlichen Gottesdienste (Eucharistiefeiern, Kasualien, Andachten usw.) unterbleiben.
  • Auch für diesen Zeitraum angesetzte Firmungen werden auf einen späteren Zeitpunkt verlegt, wenn sich die Situation wieder normalisiert hat.
  • Bereits heute musste wegen der notwendigen Planungssicherheit entschieden werden, dass auch die Feiern der Erstkommunion, die für April und Mai geplant waren, auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden müssen, an dem sich die Situation wieder normalisiert hat.
  • Bezüglich der Feier der Kar- und Ostertage wollen wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch keine Entscheidung treffen, sondern sie wegen der Bedeutung dieser Feiern bis zuletzt offen halten.
  • Kasualgottesdienste (Taufen, Trauungen, Beerdigungen) sind vorerst (bis es von staatlicher Seite andere Anweisungen gibt) – allerdings ohne Beteiligung der Öffentlichkeit und ohne Beteiligung von Ministranten – im engsten Familienkreis weiter möglich, unter Beachtung der notwendigen Hygienevorschriften.
  • Die Beisetzung auf dem Friedhof, weil unter freiem Himmel, kann auch unter größerer Beteiligung von Gläubigen stattfinden. Aber auch hier sind die notwendigen Hygienevorschriften zu beachten.
  • Die Priester feiern die Sonntagsmesse stellvertretend für die Gläubigen und – da wo es sinnvoll erscheint – auch Werktagsgottesdienste zur angesetzten Uhrzeit und am angesetzten Ort dennoch, auch ohne Beteiligung von Gläubigen (die Coronakrise ist ein „gerechter Grund“ gemäß can. 906 CIC). Gleiches gilt für die Gottesdienste in geschlossenen klösterlichen Gemeinschaften. Dies, weil in dieser Stunde der Not gerade die Feier der Eucharistie unser unvertretbarer Auftrag als Kirche ist, um die Not der Menschen vor Gott zu tragen und ihnen, wenn auch vorerst nur geistlich, nahe zu sein. Soweit möglich kann geprüft werden, ob sich kurzfristig ein Livestreaming dieser Gottesdienste ermöglichen lässt. Das Sonntagshochamt im Dom wird am Sonntag 15.März per livestream auf der facebook-Seite des Bistums Ã¼bertragen. Weitere derartige Ãœbertragungen aus dem Dom sind in Vorbereitung.
  • Die Gläubigen sind einzuladen, sich zu dieser Zeit zu Hause geistlich dem Gottesdienst in der Kirche zu verbinden, Gottesdienste, die über die Medien verbreitet werden, mitzufeiern und in dieser Weise auch geistlich zu kommunizieren. Die Gläubigen sind von der Erfüllung der Sonntagspflicht befreit.
  • Die Kirchen sind vorerst (bis es von staatlicher Seite andere Anweisungen gibt) offen zu halten als Orte des persönlichen Gebetes. Soweit möglich sollte hier auch ein Seelsorger/eine Seelsorgerin als Ansprechperson anwesend sein oder um Gläubigen, die darum bitten, die Hl. Kommunion zu spenden, unter der Beachtung der notwendigen Hygienevorschriften.
  • Sämtliche Maßnahmen und Veranstaltungen unterbleiben. Dazu zählen insbesondere Einkehrtage, Exerzitien, Kommunionkinder- und Firmvorbereitungstreffen, Gremiensitzungen, Treffen von Gruppen und kirchlichen Vereinen, Wallfahrten, Freizeitmaßnahmen, Schulungen, Veranstaltungen im Rahmen der Seniorenpastoral usw. Anfallende Stornokosten für einen kirchlichen Veranstalter werden vom Bistum übernommen.
  • Konferenzen von Hauptamtlichen unterbleiben, außer es besteht unaufschiebbarer dienstlicher Bedarf. Hierüber entscheidet der zuständige Vorgesetzte. In diesem Fall muss eine Liste der Teilnehmenden geführt werden, damit evtl. Ansteckungswege nachverfolgt werden können.
  • Sämtliche Dienstreisen unterbleiben, außer es besteht unaufschiebbarer dienstlicher Bedarf. Hierüber entscheidet der zuständige Vorgesetzte.
  • Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sind zu verschieben.
  • Die Seelsorge ist weiter zu gewährleisten, dies unter Beachtung des angemessenen Eigenschutzes, der in besonderer Weise für ältere Seelsorgerinnen und Seelsorger und für solche mit Vorerkrankungen gilt, da sie zur Risikogruppe der Corona-Erkrankung gehören. Dies heißt insbesondere:
  • Die Kranken und Alten werden auf Wunsch (mit der Hl. Kommunion) besucht „um die Kraft des Wortes Gottes und die Eucharistie zu empfangen“ (Papst Franziskus).
  • Auch das Sakrament der Krankensalbung wird weiterhin – da kein öffentlicher Gottesdienst – auf Wunsch gespendet.
  • Die Seelsorgerinnen und Seelsorger sind auf jeden Fall telefonisch und digital und soweit als möglich und sinnvoll auch persönlich für die Gläubigen erreichbar.
  • Auch wenn es vorerst keine Gremiensitzungen geben kann, sind die Seelsorgerinnen und Seelsorger zusammen mit den gewählten Mandatsträgerinnen und –trägern doch aufgerufen, auch im diakonischen Bereich zu überlegen, wo gerade jetzt tatkräftige Hilfe nötig und möglich ist (z. B. Nachbarschaftshilfe, Telefonkontakt zu Alleinstehenden und Personen in Quarantäne, Kinderbetreuung usw.).
  • Die Pfarrbüros bleiben besetzt, sollen aber nach Möglichkeit auf telefonische und digitale Kommunikation umstellen.

Die Informationen zum Umgang mit den Anweisungen des Bistum in der Pfarreien Gemeinschaft werden fortlaufend aktualisiert und schnellstmöglich zur Verfügung gestellt. Bitte haben Sie Verständnis, dass manche Informationen und Entscheidungen eine umfangreiche Absprache brauchen und erst zu einem späteren veröffentlicht werden können.

 

(Quelle PG-Schillingen / Bistum Trier / Erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 3/2020)

Ausstellung Erntedank Teppiche St. Remigius Reinsfeld
Foto Erntedankteppich 2018 / Grafik erstellt von START4PUBLICITY

Die traditionelle Ausstellung des neuen Erntedankteppichs 2019 und der Erntedankteppiche von 2018 und 2017 in der Pfarrkirche St. Remigius Reinsfeld ist vom 6. bis einschließlich 27. Oktober 2019 geöffnet. Mit viel Liebe zum Detail wurde das neue Kunstwerk von der Katholischen Frauengemeinschaft Reinsfeld in mühevoller Kleinarbeit in den letzten Wochen erstellt. Auch die Erntedankteppiche der Vorjahre wurden behutsam teilrestauriert für die Ausstellung mit den zusätzlich gestalteten Erntedankaltären. Seit Sonntag, 06. Oktober strömen die Besucher aus nah und fern in die Reinsfelder Kirche. Noch bis einschließlich Sonntag, 27. Oktober ist die Pfarrkirche St. Remigius in Reinsfeld täglich von 10 - 12 Uhr und 14 Uhr – 17 Uhr für alle Besucherinnen und Besucher sowie für Gruppen geöffnet. Der Eintritt ist frei. Die Katholische Frauengemeinschaft freut sich über Spenden und Einkäufe im Erntedankshop, dessen Erlös jährlich einer sozialen Einrichtung gespendet wird.

(Text / Foto Erntedankteppich St. Remigius 2018 / Grafik © bearbeitet und erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 10/2019)

St. Remigius Kirche - Zentrum und Wahrzeichen

Copyright Bilder START4PUBLICITY Juergen A. Slowik

 
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