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Wir informierten über den Ruwer-Hochwald-Radweg

Radweg im Hochwald noch nicht frei von Schnee & Eis

Copyright Fotos S4P Marketing PR Sponsoring Juergen A. Slowik 2010

Tauwetter und Sonne reichen noch nicht für freie Fahrt

Tauwetter und Sonne lockten am letzten Februarwochenende kurz vor dem Start in den März bereits viele Wanderer, Jogger, Inlineskater und Radfahrer auf den Ruwer-Hochwald-Radweg. Doch die Strecke ist noch nicht frei befahrbar. Einige Teilstücke sind noch von  Schnee und Eis bedeckt und bergen somit noch erhebliche Gefahren. Viele Sportler kehrten im Reinsfelder Wald zur Keller Grenze um, denn dort hält sich die verharschte Schneedecke besonders hartnäckig. Im Winter und bis zur vorletzten Februarwoche waren hier bis zu 50 Zentimeter Schnee gefallen. (Siehe auch Bilder im Bericht weiter unten). 

Auf dem Hochwald ist der Radweg daher teiwelise noch mit einer dicken Eis- und Schneeschicht bedeckt. Von Hermeskeil kommend sind drei Teilstücke bis zur Unterquerung der Hunsrückhöhenstraße noch nicht frei. Danach ist die Radwegstrecke bis auf viele Äste und einige Verschmutzungen frei bis man Reinsfeld hinter sich gelassen hat. Schon im ersten Waldstück wartet aber Richtung Kell am See eine lange Gerade mit Schnee, Schneematsch und Eis über fast 500 Meter und je näher man der Keller Grenze kommt, desto dicker kommt es. Hier heißt es: Wer sein Rad und seine Gesundheit liebt, der schiebt! Über den Zustand der Strecke ab Kell am See in Richtung Mandern, Zerf werden wir in Kürze berichten. (Text/Fotos erstellt von S4P Marketing PR Sponsoring Juergen A. Slowik 28.2.2010) 

Wintertouristen suchen vergeblich die Radweg-Loipe

Copyright Fotos S4P Marketing Juergen Slowik 2010

Kapital Wintertourismus im Hochwald ohne Ertrag

Seit Wochen ist der Ruwer-Hochwald-Radweg zwischen Hermeskeil, Reinsfeld und Kell am See tief verschneit. Beste Bedingungen, um für Kurzurlauber, Tagestouristen, und Freizeitsportler aus der Region Langlauf und Winterwanderungen auf präparierten Radwegstrecken anzubieten. Doch dieses Kapital Radweg als Langlaufloipe und Winterwanderstrecke liegt brach. Ankündigungen in den Medien, dass die Strecke gespurt sei hatte bereits einige angelockt. "Wir sind extra aus Neunkirchen angereist und finden jetzt eine selbst getretene, schlechte Spur vor," äusserten sich zwei Paare aus dem Saarland. Zwei Läufer aus Weiskirchen konnten nur murrend feststellen:" Eine eigene Loipe können wir auch bei uns treten. Wenn nicht regelmäßig und ordentlich maschinell gespurt wird, sollte man das auch nicht im Internet und in der Presse verlautbaren." Gerade aus der Trierer Region waren viele Langläufer in den Hochwald gekommen und waren enttäuscht, wie auch alle, die im Hochwald wohnen und Langlauf betreiben möchten. Mit einem solchen Winter könnte man Tourismuswerbung für den Hochwald betreiben, vorausgesetzt in den Institutionen, Gremien und Gemeinden bündelt man die Initiativen und legt eine professionelle Loipe an. Es soll auch im Hochwald Experten auf diesem Gebiet geben. (Text/Fotos S4P Marketing PR Sponsoring Juergen A. Slowik 15.2.2010)

Exklusive Bilder vom Ausbau des Ruwer-Hochwald-Radweg zur Anbindung an das Radwegenetz Saar bei Nonnweiler

Copyright Fotos S4P Marketing Juergen A. Slowik 2009

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