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Noch länger und besser: Premiumsteig mit Natur pur
Quelle und Copyright Foto hunsruecktouristik.de

Der Saar-Hunsrück-Steig wurde vom bisherigen Startpunkt Mettlach-Orscholz im Saarland auf 2 Etappen bis nach Perl an die Mosel verlängert. Dort beginnt er direkt am Bahnhof. Der neue Abschnitt bietet eine neue Landschaftscharakteristik mit mehr Offenland und einer interessanten Kulturlandschaft.
Aktuell ist der gesamte Saar-Hunsrück-Steig mit einem spektakulären Ergebnis vom Deutschen Wanderinstitut in Marburg neu zertifiziert worden. Um den Erfolg weiter auszubauen und langfristig zu sichern, haben unter Leitung des Projektbüros Saar-Hunsrück-Steig alle 13 Kommunen in einjähriger Arbeit die Qualität des Wanderweges signifikant gesteigert. 
In der Erlebnisdichte liegt der Saar-Hunsrück-Steig nach mit weitem Abstand vor allen anderen deutschen Fernwanderwegen. Mit der Steigerung auf 64 Erlebnispunkte hat der Steig eine enorme Punktzahl in der Kategorie der Fernwanderwege erreicht.
Bei der Erstzertifizierung im Jahr 2007 waren es 47 Erlebnispunkte und bei der Folgezertifizierung im Jahr 2009 wurden daraus 58 Erlebnispunkte. Das Alleinstellungsmerkmal des Saar-Hunsrück-Steiges ist der ganz besonders hohe Anteil an Naturwegen. Er ist europaweit der einzige Fernwanderweg, der nur noch 4,5 % Asphaltanteil auf jetzt 218 km Gesamtlänge aufweist. Einzigartig sind auch der Abwechslungsreichtum und die erlebnisorientierte Streckenführung. Wer Ruhe und natürliche Stille auf Pfaden abseits der Zivilisation sucht, wer romantische Bachläufe, abwechslungsreiche Wälder, offene Wiesenlandschaften und spektakuläre Aussichten erleben möchte, der wird auf dem Saar-Hunsrück-Steig alles finden, was er sucht. (Quelle hunsruecktouristik.de)

Auch die ausgedehnten Gemeindewälder, Wiesenlandschaften und Landwirtschaftsflächen von Reinfeld durchstreift der Saar-Hunsrück-Steig auf seinen  218 Kilometern. Der Fernwanderweg führt mitten durch den Naturpark Saar-Hunsrück.
Von Westen aus grenzt die Route auch an die Saarschleife und auf den Etappen nach Trier die Mosel mit der Römerstadt Trier, um im Osten in  der Edelsteinstadt Idar-Oberstein zu enden. Zwölf wunder- und wanderbare Etappen mit drei Abzweigungen werden den Naturliebhabern geboten. Auf Schusters Rappen geht es durch mächtige Fichtenbestände, oder lauschige Mischwälder vorbei an idyliischen Quellen und Bächen durch naturbelassene Täler mit Feuchtwiesen.

Geheimnisvoll wirken Moore, Weiher und kleine Seen. Viele Plätze laden zur Rast mit idyllischer Ruhe und phantastischen Ausssichten ein. Hier darf man zurecht sagen "Wander und Natur pur erleben." Ein Highlight sind die Traumschleifen entlag des Premiumsteigs. In Reinsfeld ist es die Traumschleife Frau Holle. Von Reinsfeld aus lassen sich aber auch einige andere Traumschleifen mit kurzer Anfahrt erwandern. (Text / Fotos erstellt von S4P Marketing PR Sponsoring Jürgen A. Slowik 9/2012)

Tafelgrafik am Startplatz der Traumschleife Frau Holle. Foto S4P Marketing Jürgen A. Slowik 2012

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