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Viva Voce kommt mit brandneuem 'Commando a capella'

VIVA VOCE kommt mit 'Commando a capella' am 22. Juni in die Reinsfelder Kulturhalle. Copyright Foto Thorsten Wingenfelder

Chorknaben sind sie schon lange nicht mehr. Und auch das Boygroup-Image ist Schnee von gestern. Längst hat sich VIVA VOCE in der deutschsprachigen Kultur- und Theaterwelt als große a-cappella-Band etabliert. VIVA VOCE waren schon mehrfach in Reinsfeld zu Gast und rissen ihr Publikum immer förmlich von den Stühlen. Auch Basta, 6-Zylinder, Vocaldente und die Prinzen gaben schon ihre Visitenkarten aus diesem Genres ab. Aber VIVA VOCE war bei seinen Fans und Zuhörern am häufigsten wieder nachgefragt. Sie kommen am 22. Juni 2013 ab 20 Uhr auf Einladung des Chorschatten mit ihrem funkelnagelneuen Programm 'Commando a cappella' wieder in die Kulturhalle Reinsfeld.

Vox-Pop nennen die fünf Stimmkünstler ihren unverwechselbaren Stil, der zu 100% mundgemacht ist. Nein, diese Band braucht keine Instrumente. Allein ihr gesangliches Können vereint mit dem gegenwärtig vielseitigsten Vokal-Perkussionisten, sorgt für ein unvergessliches Konzerterlebnis. Das aktuelle Programm von VIVA VOCE heißt „Commando a cappella", eine wie immer perfekt inszenierte Show mit viel Fantasie, Witz, Charme und Liebe zum Detail. Die Regie und das raffinierte Bühnenbild stammen vom Schweizer Theatermacher Mathias Repiscus. Für die Choreografien zeichnet Colin Griffiths-Brown verantwortlich, der schon mit Robbie Williams auf Welttournee war.

In „Commando a cappella" machen sich VIVA VOCE Gedanken um Besitz und Besessenheit oder um Sinn und Unsinn sozialer Netzwerke. Sie hinterfragen den Zeitgeist und outen sich zugleich als Zeitgeister. Sie nehmen sich selbst (und auch andere prominente Franken) auf die Schippe, originell und mit viel Humor. Unter die zahlreichen neuen Songs mischen sich kreative Cover-Versionen bekannter Welthits. Es ist immer wieder verblüffend, wie diese Band neben ihrer beeindruckenden Performance auch noch so fantastisch singen kann. In ihrer über 10-jährigen Bandgeschichte hat VIVA VOCE so ziemlich alles ausprobiert, was musikalisch ohne Instrumente möglich ist. Mit Erfolg! Bei rund 150 Konzerten im Jahr zählen die Träger des Bayerischen Kulturpreises zu den gefragtesten Vokalensembles. In den letzten Jahren sind VIVA VOCE weit herumgekommen in der Welt, von Chile bis China über Reinsfeld - immer mit leichtem Gepäck. Denn – und das darf gerne noch einmal betont werden – hier ist alles mundgemacht! Die Zuschauer werden vor Begeisterung auf den Stühlen stehen und jubeln, denn Basti, David, Heiko, Jörg und MaTe geben an diesem Abend das „Commando a cappella".
Und natürlich singt auch der Chorschatten ein Vorprogramm mit vielen neuen Songs und einigen unverzichtbaren Klassikern aus seinem Programm "Sommerfrische"! Karten gibt es bei den bekannten Vorverkaufsstellen (Getränkemarkt & Frische-Markt Junkes in Reinsfeld, Provinzial-Geschäftsstelle in Kell am See), bei allen Verkaufsstellen von Ticket Regional, online unterwww.ticket-regional.de, unter www.chorschatten.de (Kontaktformular). Natürlich auch bei allen Mitgliedern des Chorschattens und unter der Telefon-Hotline: 06503 - 952 825 (Familie Weist). (Foto Thorsten Wingenfelder / Text viva-voce.com / Text und Foto erstellt von START4PUBLICITY Marketing PR Sponsoring Jürgen A. Slowik 6 / 2013)

Prinzen füllen Pfarrkirche St. Remigius bis zum letzten Platz und erhalten Standing Ovations für Kirchentour-Konzert

Foto Emanuel Recktenwald. Erstellt von S4P Marketing PR Jürgen A. Slowik 2010

Brechend voll war die Reinsfelder Pfarrkirche, als am vergangenen Sonntag die Kultband aus Leipzig im Rahmen ihrer Kirchentour 2010 auch im Hunsrück Station machte. Im Gepäck hatten die fünf Sänger und zwei Instrumentalisten um Frontmann Sebastian Krumbiegel einen Querschnitt aus ihrem fast zwanzigjährigen Wirken.

Innerhalb von zwanzig Minuten waren Kirchenschiff und Empore der Pfarrkirche mit über 600 begeisterten Anhängern gefüllt. Die A-cappella-Formation „Chorschatten“, Organisator des Konzertes, überbrückte die Wartezeit bis zum Konzertbeginn mit vier Songs aus seinem Repertoire und „wärmte“ das Publikum schon einmal auf. Wer nach der Begrüßung durch den 2. Vorsitzenden des Pfarrgemeinderats, Hans-Peter Philipp, die Hauptakteure dann im mit Technik gespickten Altarraum erwartete, wurde erst einmal von Gesang aus dem Emporenraum überrascht. Die fünf Herren begannen a-cappella mit „Alta Trinita Beata“, einem Hymnus zu vier Stimmen von einem unbekannten italienischen Komponisten aus dem 16. Jahrhundert. Danach besetzten sie allerdings ganz schnell ihre Positionen und legten in voller Lautstärke mit dem eigentlichen Programm los. Auch wenn die Herren schon etwas in die Jahre gekommen sind und „Paradiesvogel“ Sebastian Krumbiegel in seinem Äußeren „ziviler“ geworden ist, denken sie nach eigenem Bekunden noch nicht ans Aufhören. „So lange wir Sympathisanten finden, denen unsere Musik gefällt und unsere Texte etwas sagen, singen wir weiter, so Krumbiegel.
Wer ein inhaltlich und von der äußeren Form her ein auf die Lokalität abgestimmtes „Kirchenkonzert“ erwartet hatte, wurde enttäuscht. Die sieben Musiker präsentierten unter professioneller Ausnutzung aller verfügbaren Technik, gespickt mit Showeffekten, Slapsticks und Publikumsanimation Prinzensongs aus ihrer fast zwanzigjährigen Laufbahn. Die anfangs noch aus Respekt gegenüber dem Kirchenraum gezeigte Zurückhaltung in der Äußerung der Begeisterung legte sich schnell, als Krumbiegel bemerkte: „Den Christen steht es zu, laut zu sein und sich bemerkbar zu machen!“ Die Band verstand es sehr gut und auch aktuell, Reinsfeld und die Region in die Ansagetexte zu ihren Songs und die Animation des Publikums einzubinden. Spätestens im Vorspann zum Song „Millionär“, als Sebastian Krumbiegel, „unterwegs im Namen der Kunst“, dem Publikum ein dreistimmiges „Ja“ basierend auf dem Kammerton „B“ entlockt hatte, sang die ganze Fangemeinde die Refrains und ganze Passagen lautstark mit. Standing Ovations begleiteten den letzten offiziellen Song „Deutschland“ und die drei Zugaben.
Das Konzert wurde beschlossen, wie es begonnen hatte: A-cappella, mit dem Choral „Verleih uns Frieden“. Leider war der Abschluss dieses Konzertes von einem Wermutstropfen begleitet. Die Band stellte sich zwar in ihrer Besetzung einzeln vor, nahm aber in „adelig-absolutistischer“ Manier den ganzen „Tross“ (eigene Technik, Vorgruppe Chorschatten und Aufbauhelfer), der so eine Veranstaltung erst möglich macht,  als selbstverständlich hin, würdigte ihn mit keinem einzigen Wort des Dankes und verließ den Schauplatz, ohne sich beim Organisator zu verabschieden. (Text Chorschatten e.V. /BäR / Text und Fotos eingestellt von S4P Marketing PR Sponsoring Jürgen A. Slowik 24.9.2010)

Fotos Emanuel Recktenwald.
Erstellt S4P Marketing Slowik 2010

Band Viva Voce und Reinsfelder Chorschatten nicht nur mit WM-Songs auf richtiger Wellenlänge beim A-capella-Abend

Fotos Chorschatten e.V. - Bildershow und Bilderaufbereitung erstellt von S4P Marketing PR Sponsoring Jürgen A. Slowik 2010

Der Song "4. Stern" ist sogar bereits mit Kaiser-Ehren bedacht

Der Reinsfelder Chorschatten und  die A-cappella-Band "Viva Voce" lagen drei Jahre nach dem ersten gemeinsamen Auftritt wieder auf voller Wellenlänge mit Ihrem Publikum in der vollbesetzten Reinsfelder Kulturhalle. Uns dies nicht nur Dank Kicker-Stücken und WM-Songs.  Die Frauen und Männer des Chorschatten e.V. legten von der ersten Minute stürmisch los und "wärmten" die 400 Konzertbesucher kräftig vor. Mit Dirigentin Andrea Stüber mischte der Chor Klassik und Moderne  gekonnt und traf den Geschmack der Zuhörer. Für die Anspannung der Bauch- und Lachmuskeln sorgte dann Andreas Weist in "wild thing-man". Das Thema Fußball-WM fehlte natürlich auch nicht und mit zwei Kicker-Stücken trafen die Sänger und Sängerinnen in die Seelen der Fuß ball-Fans. "Wir werden Weltmeister" als Einstieg folgte "Fett weg für die blonden Spielerfrauen".
Viva Voce mit seinen stimmstarken fünf Sängern eroberte den Reinsfelder KOnzertsaal dnach im Fluge. Die Franken sind eines der angesagtesten Vokalensembles und huldigten mit dem aktuellen WM-Song der WM in Südafrika. Ihr Lied der "4. Stern" erhielt sogar kaiserliche Ehren durch Franz Beckenbauer, denn damit will die Band das deutsche Team auf dem Weg zum vierten Weltmeistertitel begleiten und anfeuern. Als Höhepunkt des 9. A-capella-Abends darf der gemeinsame Auftritt von Chorschatten und Viva Voce betitelt werden.
(Fotos Privat Chorschatten e.V./ Text erstellt von S4P Marketing PR Sponsoring Jürgen A. Slowik 18.6.2010)

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